susidops hat geschrieben:Die Fütterung mach ich jetzt seit knapp 3 Monaten so und habe auch nicht vor wieder zu wechseln-wüßte nicht wohin-Getreidefrei-wegen Krebs bzw Allergie. Das passt schon so.
Die Hunde fühlen sich recht wohl.
Na dann weiß ich nicht warum Du fragst, passt doch alles

.... sorry, aber ich habe für solche Aussagen kein Verständnis,
nochmal ganz RATIONAL:
1. Blutbild
2. Harnwerte
>>> Ich prognostiziere Dir
katastrophale Werte mit einer Wahscheinlichkeit von 99,9%, LEIDER.
Das mit Krebs = kein Getreide ist mittlerweile auch in der Humanmedizin KOMPLETT ÜBERHOLT, auch Krebs = keine Kohlenhydrate ist völlig veraltet, lediglich Krebs = langkettige KH, mehr Fett (das richtige...Omega 3 Fettsäuren!) und hochwertiges Protein ist stimmig, in Deinem Fall hieße das auch nicht wahllos Protein sondern AUSSCHLIESSLICH (!) Muskelfleisch, Eier, Milchprodukte, NIX ANDERES.
Was die Kohlenhydratquellen anbelangt heißt das VOLLKORN und KARTOFFELN.
Gemüse bringt an dieser Stelle so gut wie nichts (was nicht heißt, dass man es aus anderen Gründen nicht verfüttern sollte), da es zu wenige KH enthält, Du brauchst aber die Energie und solltest den Proteinwert zwar ETWAS erhöhen, aber nicht ins Unermessliche steigen lassen...
Wenn Getreide nicht vertagen wird, bleibt die Frage, Getreide komplett oder nur bestimmtes (glutenfreies ausprobieren wie Hirse, Quinoa, Amaranth usw.), wenn kein Getreide geht, bleiben Kartoffeln, und die sind hervorragend, da sie auch noch basisch wirken (plus diverses Gemüse).
Ich unterstelle Dir nur die besten Absichten, aber einen Organismus, der sich mit Krebs rumschlägt noch durch extreme Stoffwechselbelastungen zu schwächen, ist der denkbar dümmste Weg.
P.S.: Wenn Du die Werte nicht checken lassen willst (für mich ein Unding, die Begründung ist auch sehr dürftig), dann stell einfach so um und lass Deinen Exkurs in Richtung "Fleisch pur",
such Dir vernünftige Rationen (von mir aus aus dem Netz, kostet nichts

) zusammen und der Hund ist wenigstens eine Baustelle los, aber das dürfte wieder ein paar Wochen dauern, bis sich da wieder alles einigermaßen eingespielt hat...
Wie gesagt, ich unterstelle Dir nur die besten Absichten, aber leider hast Du de facto keine Ahnung, was sich ja noch ändern KÖNNTE, zum Wohle Deines Hundes hoffe ich das.
