Hallo Sarah,
ich verstehe Dein Anliegen und es nicht so einfach, da etwas passendes zu finden.
Aber ich kann Dir von meinen Erfahrungen berichten bzw. so wie ich es im Winter mache.
- Ich gehe die Touren, die ich von April bis Oktober kennen gelernt habe. Somit kenne ich den Schwierigkeistgrad und die Strecke. Ich kann es dann ungefähr einschätzen ob es schwierig werden könnte, wenn es nass ist oder Schnee liegt. Die Eindrücke sind im Winter wieder ganz anders als in den anderen Monaten und immer wieder schön.
- Eine weitere Alternative, die ich in betracht ziehe, ist es in der Nähe von Ortschaften, die am Wald liegen zu wandern. Manchmal auch nur in flachen Gegenden. Da nehme ich dann auch mal ein paar Wiesen und Felder in Kauf. Ist natürlich nicht so reizvoll aber eine alternative um lange zu Wandern und Strecke zu machen

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- Andererseits mache ich jedes Jahre mindestens zwei Scheewanderungen, die oft auf wenig bewanderte Waldwege entlang führt. Damit meine ich früh los gehen, damit wenige den tollen Schnee hinunter trampeln. Die Tourstrecke wird gekürzt, da das sehr anstrengend sein kann. Aber der Spaßfaktor ist gigantisch. An manchen Stellen läuft man auch mal durch Tiefschnee bis zu einem halben Meter hoch. Auch meine Hündin findet das super und kämpft sich durch den Schnee.
Lange Pausen mache ich da nicht, da es dann zu kühl wird, ganz besonders für meinen Hund, da sie durch den Schnee doch nass ist. Also ständig in Bewegung bleiben. Daher wird die Tour auch nicht länger als 2 bis 3 Stunden.
Ich hoffe da ist etwas für Dich dabei und ich konnte Dir weiterhelfen.
Viele Grüße
Jane