rockyundfrauchen hat geschrieben:ChihuahuaFrauchen92 hat geschrieben:es ist nur in der Stadt ziemlich mühsam dann zu erkennen falls er möglicherweise etwas aufnimmt, was er nicht darf..
Hmm..da rate ich Dir vielleicht noch, mal mit ihm spazieren zu gehen wo keine lauten und fremden Geräuschkulissen sind. Da würde ich lieber mal auf einen Feldweg oder in den Wald gehen, einfach wo er "Ruhe" hat.
Das wird auch ein Punkt sein, was deinen Hund noch mehr einschüchtert, anstatt das ihn von seiner Angst befreit
Mittlerweile rennt er die meiste Zeit vor mir und im Großteil der Fälle bin ich ihm nicht schnell genug

Das hat sich also wirklich gebessert und er ist auch nicht mehr ängstlich was neue Geräusche oder neue vierbeinige Bekanntschaften angeht. Er hat sich extrem schnell zu einem guten, gerhörigen, mutigen Hund entwickelt und ich bin sehr stolz ihn an meiner Leine zu haben!
Was du da zitiert hattest bezog sich auf die Dinge die er frisst wenn wir spazieren gehen. Ich hatte hin und wieder einfach das Problem, dass ich es nicht schnell genug gesehen hatte wenn er hinter mir etwas gefunden hatte, was ihm schmecken könnte. Wir haben das 'aus' auch schon gelernt, aber manchmal bin ich immernoch nicht schnell genug, u wenn er weiß dass er etwas nicht haben darf dann ist es umso schneller geschluckt
Hah! Das Problem hab ich mittlerweile auch. Erst hatte ich ständig Angst, dass ich auf sie drauf latsche und jetzt komm ich nur im Schneckentempo vorwärts, weil ich andauernd stehen bleiben muss.
Uns ein Staubsauger ist meine auch. Abends und morgens wenn sie hungrig ist, kann ich soviel Aus sagen, wie ich will, da wird alles Kleine runtergeschluckt und alles Große schnell weggetragen

Und ich bin einfach zu weich, um ein strengeres Training mit Abbruch oder Erschrecken durchzuziehen.
Schön, dass es bei Euch voran geht!
