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Epilepsie beim Labrador?

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Epilepsie beim Labrador?

Beitragvon DeSchorsch » 02.09.2010 08:15

Guten Morgen,

bei unserem Labrador wurde vor ein paar Monaten (als der Sommer noch nach Spätherbst aussah) Arthrose diagnostiziert. Er ist mittlerweile medikamentös gut eingestellt (bekam 2 Wochen Rimadyl, jetzt nur noch einen Muschelextrakt).

Heute früh gegen 1 Uhr hat es in unserem Wohnzimmer ordentlich gerumpelt. Ich habe nachgeschaut und unseren Hund als Ursache entdeckt. Er wollte aufstehen und laufen, jedoch sind ihm auf dem Laminat die Beine weggeknickt. Es sah aus, als hätte er einen Krampfanfall (kenne ich vom Fußball, wenn laufen nicht mehr möglich ist). Er war furchtbar kurzatmig und hat gehechelt, als hätte ich ihn 2 Stunden durch den Wald gejagt.

Im ersten Moment hatte ich den Eindruck, dass er einen epileptischen Anfall hat (weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll). Habe ihn gestützt und zum Schlafplatz begleitet und so lange beruhigt, bis er wieder eingepennt ist.

Heute morgen bin ich später aufgestanden, da ich zum Tierarzt fahren wollte und was soll ich sagen ... Er war wieder okay. Bin mit ihm spazieren gegangen, absolut problemlos, absolut unauffällig. Er hat nur ein wenig mehr gesabbert als sonst, was aber nicht ungewöhnlich ist in der Übergangsphase zum Herbst. Da schnuppert er an jedem noch so kleinen Ast. Zudem waren ohne Ende Hunde im Wald.

Meine Frage ... hat jemand eine Idee, was da in der Nacht los war? Kann es sein, dass der Schweinehund auf der Couch lag,im Schlaf runtergefallen ist (das würde den Rums erklären) und dann die komplett die Orientierung verloren hat?

Gruß
Toni
DeSchorsch
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Beitragvon flying-paws » 02.09.2010 08:21

Wie alt ist er denn?

Warum hat er Arthrose?

Viele Grüße
Corinna
Freundschaft macht das Schwere einfach, das Trübe klar und das Alltägliche wundervoll.

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flying-paws
 
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Beitragvon DeSchorsch » 02.09.2010 08:47

Hi Corinna,

Alter: 9 Jahre.
Warum: Der Arzt hat es diagnostiziert (Röntgenbild).
DeSchorsch
(Themenstarter)
 
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Beitragvon flying-paws » 02.09.2010 08:49

Wenn ein Hund in dem Alter Krampfanfälle bekommt, dann liegt meist eine andere Erkrankung zu Grunde. "Reine" Epilepsie (falls es diese denn überhaupt gibt) bricht im Schnitt mit ca. 2,5 bis 3 Jahren aus.

Je älter der Hunde, desto eher steckt ein anderes Problem dahinter. Wenn Du das Wort Epilepsie anklickst, findest Du weitere Informationen zu dem Thema.

Viele Grüße
Corinna
Freundschaft macht das Schwere einfach, das Trübe klar und das Alltägliche wundervoll.

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