Okay, ihr habt also den ganzen Hund umgekrempelt und alles andere auch in Betracht gezogen... Und es hat alles nichts gebracht. Das ist frustrierend.
Mein Tierarzt meinte das wir mit der Homöopathie zusätzlich im Moment nichts falsch machen können.
Eine solche Aussage, entschuldigung für meine Direktheit, kann nur jemand tätigen, der keine Ahnung von Homöopathie hat.
Ich habe z.B. vor Kurzem bei meinem völlig gesunden Hund durch ein homöopathisches Mittel Übelkeit erzeugt, damit er brechen musste.
So "harmlos" ist das Ganze...
Mal auf Deinen Fall übertragen: Wenn Du ein Mittel auswählst, dass bestimmte Symptome hervorruft und es nicht auf Deinen Hund passt, dann kannst Du alles noch viel schlimmer machen. Du verursachst damit nämlich dann genau die Dinge, die Du eigentlich bekämpfen willst. Es könnte also passieren, dass Du damit Deinen Hund in einen Krampfanfall beförderst, aus dem er nie wieder rauskommt.
Dein Tierarzt meint es zwar gut, aber er sollte doch besser die Finger in so einem Fall davon lassen, wenn er sich damit nicht auskennt.
Viele Grüße
Corinna