Huhu Tanja,
ich denke, es wird sich am Montag alles klären, bist ja nicht auf den Mund gefallen
Wegen dem Holz, schau mal in die Umsonst Zeitung, falls ihr sowas habt, da wird sowas von privat oder auch gewerblich oft angeboten, ansonsten mal die Samstag Zeitung holen und unter Dienstleistungen oder Sonstiges schauen.
Die Preise sind schon sehr unterschiedlich.
Gut ist es, im Sommer das Holz zu kaufen, zum Winter hin haben die echt krasse Preise.
Wir haben uns das Holz damals liefern lassen, mussten aber selten aufscheiten
Was für eine Scheiß-Arbeit
Würde mir, wenn Du nicht mehrere Stunden scheiten willst

einen Anbieter suchen, der alles macht.
Und nicht zu wenig bestellen, nach Möglichkeit viel, wenn Du einen guten Anbieter gefunden hast und genügend Platz am Haus hast.
Hier mal die Holzarten:
Birke wird gerne für offene Kamine verwendet. Auch wenn oft Buche oder Esche an erster Stelle genannt werden, so ist doch Birkenholz 'das' klassische Kaminholz, da es keine Funkenflug-verursachenden Harzblasen bildet und neben seinem schönen Flammenbild (recht hell, bläulich) wegen der (anstelle von harzigen Stoffen) überwiegend enthaltenen ätherischen Öle auch sehr angenehm riecht. Birkenholz brennt zwar etwas schneller ab als
Buche oder Esche, aber deutlich langsamer als Nadelhölzer.
Buche gilt als ein gut geeignetes Kaminholz, da es ein schönes Flammenbild und gute Glutentwicklung aufweist. Zugleich zeigt es nur sehr geringe Funken(spritzer) und hat einen recht hohen Heizwert. Der Brennwert/Heizwert von Buchenholz wird oft als Referenzwert im Vergleich zu anderen Hölzern verwendet. Aufgrund des geschätzten Geruchs und Geschmacks wird zum Räuchern von Lebensmitteln meist Buchenholz verwendet. Buchenholz ist sehr begehrt und liegt daher im oberen Preisbereich.
Weißbuche oder Hainbuche wird oftmals auch Buche genannt, ist jedoch eine eigene Holzsorte. Weißbuche ist auch getrocknet extrem schwer und hat daher, bezogen auf das Volumen, (ebenso wie Eiche) einen besonders hohen Brennwert. Weißbuche hat ein schönes Flammenbild, wenig Funkenspritzer und brennt sehr lange. Es ist besonders schwer zu sägen und zu spalten.
Eiche ist einsetzbar in allen Öfen (Kachelofen, Kaminofen, Werkstattofen), die tatsächlich der Wärmegewinnung dienen. Für offene Kamine wird es nicht bevorzugt, da es zwar gut Glut, aber kein so schönes Flammenbild entwickelt. Der Heizwert ist noch etwas höher als der von Buche, und die Brenndauer ist sehr lang. Eichenholz enthält relativ viel Gerbsäure, die bei unsachgemäßem Abbrand (zu geringe Luftzufuhr) Abgasrohre angreift (Versottung). Es ist daher für Öfen gut geeignet, jedoch nicht für offenen Kamine.
Esche hat einen ähnlichen Heizwert wie Buche und entwickelt neben der Birke das schönste Flammenbild. Es ist ähnlich gut geeignet für offene Kamine, da es ebenfalls kaum Funken spritzt. Eschenholz ist hart und zäh (leicht zu sägen aber schwer zu spalten) und dadurch ähnlich hochpreisig wie Buche.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Brennholz
Wichtig ist die Art Deines Kamins und die Größe, die die Holzscheite haben dürfen, sonst darfst Du nach hacken.
Grüzzle
Bibi