Hallo zusammen,
wir haben seit 16 Jahren "Dr.Alders" gefüttert und hatten bisher keine Probleme.
Angeblich bekommen das auch die Polizeihunde, was aber vielleicht nicht unbedingt etwas über die Qualität aussagen muss

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Nochmal angeblich gehört der Hersteller auch zu den wenigen, die nicht mit Tierversuchen arbeiten.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass gerade die Hersteller, die zig verschiedene Sorten für Welpen, verschiedene Altersgruppen, Senioren etc. etc. herstellen, diese ständig in Tierversuchen überprüfen und testen.
Da mein Dicker mit seinen 17 oder 18 Jährchen nun auch zu den Senioren zählt und noch dazu wegen Arthrose auf sein Gewicht geachtet werden muss, habe ich kurzfristig Seniorenfutter gegeben (auch von Alders), welches im Grunde aber nur teurer und nicht besser war. Daher bin ich nun dazu über gegangen, das bisherige Futter weiter zu geben, es jedoch zu verringern und den Rest mit Reis, ab und zu mal mit Kartoffeln, auch mal Nudeln aufzufüllen.
Hin und wieder kommt auch ein Ei dazu, ein Schuß Distelöl, angeblich gut wegen des hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren, ein Schuß Apfelessig, mal ein bißchen rote Paprikaschote, mal ein bißchen Hühnchenfleisch.
Apfel soll auch gut sein, mag er aber nicht immer. Stückchen Gurke frißt er auch schon mal.
Morgens bekommt er immer mal wieder einen Eßlöffel Joghurt oder Quark.
Hüttenkäse nehme ich nicht mehr, weil ich bisher keinen ohne Salz gefunden habe.
Vielleicht noch ein Tipp: Ich weiß, dass das TH in Siegen, was Ernährungsfragen angeht, wohl sehr gut informiert ist. Die Leute dort sind sehr engagiert und mir wurde gesagt, dass die dort auch an vielen Ernährungsseminaren teilgenommen haben.
Distelöl und Quark geben die ihren Tieren z.B. auch.
Noch was zum Tipp mit dem Schlachthof:
Ich muss mich immer überwinden, mal ein Schweineohr, Pansen oder ähnliches zu kaufen, weil ich davon ausgehe, dass die Tiere, die ich hier an meine Tiere verfüttere, wenn überhaupt ein Leben, dann ganz sicher kein artgerechtes, sondern in den meisten Fällen ein nur qualvolles Leben hatten.
Es widerstrebt mir total, das eine, nämlich mein eigenes, Tier zu hegen, zu pflegen und zu verwöhnen und auf der anderen Seite der gedankenlose Verbraucher zu sein, der aufgrund seiner Unwissenheit oder Ignoranz mit verantwortlich ist, für das Leid von anderen Tieren.
Ich würde, wenn ich schon Fleisch verfüttere, gerne zumindest die Gewißheit haben, dass das Tier, welches ich an mein eigenes verfüttere, selbst zuvor ein langes und artgerechtes Leben haben durfte.
Das zu verwirklichen, scheint mir jedoch fast unmöglich.
Sorry, ich schweife ab... war mir aber wichtig.