wie ich schonmal geschrieben habe, hat Janosch ein eingewachsenes Halsband/Kette gehabt. Er hat davon auch deutliche Narben rund um den Hals. Das ganze müsste jetzt so ungefähr 1 Jahr bis 1 1/2 Jahre her sein, dass es entfernt wurde.
In Stresssituationen kratzt er sich da total hysterisch (vor allem als ich ihn bekam war das deutlich und ich dachte deshalb sie sei noch nicht ganz verheilt), lässt sich da inzwischen aber auch unterbrechen. Bzw. ist es nichtmehr so häufig und schlimm.
Versuchsweise hab ich ihm jetzt ein HB bestellt. Eigentlich wollte ich ihm sowas nie mehr anlegen, aber er ist da absolut unempfindlich. Streicheln (auch von Fremden) an der Stelle genießt er eher als das es ihn stören würde und auch wenn mal ausversehen die Leine oder so um den Hals ging, mit Zug, hat er normal reagiert.
Ich kann mir eigentlich gar nicht vorstellen, dass er das einfach so wegsteckt. Das muss ihm doch totale Schmerzen bereitet haben. Wie kann er dann so cool bleiben? Oder denke ich das zu menschlich?
Hunde leben ja im Jetzt - hat ers einfach vergessen? Oder hat er es damals gar nicht als so schlimm empfunden? Schließlich kannte er es ja nicht anders.
Deswegen würde mich jetzt interessieren, ob von euch wer einen Hund hat oder kennt, der ein eingewachsenes HB hatte und wie er danach auf Berührungen etc. reagierte?
Oder einfach was ihr glaubt, wie ein Hund mit sowas umgeht.






