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Ein Hund alleine zu lassen ist schlimm - zwei Hunde alleine

Alles rund um Haltung & Ausbildung & Erziehung.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon bibidogs » 20.02.2008 23:11

Mithund hat geschrieben:bibidog, wie sehen denn Deine Zeiten so genau aus? Kommt ja auch darauf an. Von 5 bis 15.oo wäre was anderes als von 9 - 19.00 zum Beispiel. Schaffst du denn noch viel danach mit den hunden, ich hätte da kaum noch Energie.....


Sorry, habe garnicht komplett geantwortet :ops:
Natürlich habe ich auch Tage, wo ich kaum noch einen klaren Gedanken fassen kann, aber wenn ich dann zu Hause bin und meine beiden Schätze sehe, dann geht es mir wieder gut!!!
Wir drehen dann noch eine riesige Runde und danach wird noch ausgiebig gespielt und auf dem Sofa gekuschelt!!!
Danach habe ich jeden Arbeitsstress vergessen!! :D
bibidogs
 

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Beitragvon PollyNixe » 20.02.2008 23:28

@bibidogs: beneidenswert *auchendlicheinenHundwill* :/
aber da hast du ja wirklich Glück mit deinen 2.

bei mir ist das ja so, die Besitzerin haette (naja Zeit, aber die Möglichkeit es machbar zu machen) und dennoch gehe ich mit Polly =)
Hat für mich nebst dem Geld den Vorteil von Spaß/Bewegung und vorallem Hundeerfahrung lernen.

Ich hoffe, dass sich bei mir auch erstmal "nur" ne Teilzeitstelle ergibt, damit ein Hund überhaupt möglich ist. In der Zeit ist das allein bleiben dann noch ausbaubar für Notfälle.
PollyNixe
 
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Beitragvon tinaviola » 21.02.2008 00:53

@dayna: STIMME VOLL ZU
tinaviola
 
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Beitragvon Barry Bär » 21.02.2008 13:04

Also meiner ist ja bekanntlich auch aus dem Tierheim und ich arbeite vollzeit. Wir machen das so, an ein paar Tagen die Woche verläßt mein Freund sehr spät das Haus, ich gehe dann morgens 50 Min. spazieren u. fahre dann zur Arbeit, mein Freund läßt ihn nochmal raus bevor er geht. Ich mache dann pünktlich Feierabend, so dass er dann nur 7 Std. alleine bleiben muss u. dann machen wir unseren großen Spaziergang. Wenn mein Freund mal früher aus dem Haus muss, dann gehe ich später zur Arbeit u. mache früher Feierabend oder ich bringe ihn zu meiner Mutter. Wenn alle Stricke reißen, fahre ich in der Mittagspause nach Hause und laufe kurz mit ihm.
Also meiner war fast sein ganzes Leben im Tierheim u. hat immer nur darauf gewartet, wann ich wieder kam um mit ihm Gassi zu gehen. Stellenweise war ich ganz allein für ihn verantwortlich u. da bin ich dann nach Feierabend noch ins Tierheim gefahren um mit ihm Gassi zu gehen, so gesehen hat er es jetzt sicherlich besser.
Einen Welpen in meiner Lage hätte ich mir sicherlich nicht geholt, aber für einen Tierheimhund ist das sicherlich eine gute Alternative, selbst wenn es bei manchem Hund auch mal 10 Std. sein sollten, alles ist besser, als abgegeben zu werden. Außerdem kann man nicht jede Situation im Leben vorausplanen u. da müssen dann halt auch Kompromisse geschlossen werden u. ein Hund muss dann halt auch mal länger alleine bleiben. Und wenn man sich vor und nach der Arbeit ausgiebig mit dem Hund beschäftigt, dann finde ich das auch in Ordnung.
LG Bettina u. ihr Traumhund Amon
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Barry Bär
 
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Beitragvon Rotes Weib » 21.02.2008 21:19

Mein Chef war zuerst damit einverstanden, daß ich den Wuff mitbringe, hat es sich dann aber wieder anders überlegt. Gott sei dank wohnte ich damals nicht weit von meiner Arbeit weg, so daß ich jeden Mittag nach Hause fuhr und ne schöne Runde mit ihr Gassi ging. Und dann kam wieder alles anders als geplant: Ich trennte mich von meinem Freund und zog 20 km weit von meiner Arbeitsstelle entfernt weg. Was soll ich machen? Sie ins Tierheim bringen? Niemals! Jetzt fahre ich immernoch jeden Mittag hin und her, aber das ist es mir wert. Und abends ist dann einfach ihre Zeit. Da wird ausgiebig Spazieren gegangen, gespielt, gekuschelt usw.
Ich glaube nicht, daß es meinem Hund bei mir schlecht geht, nur weil ich den ganzen Tag arbeiten muß. Sie wurde langsam daran gewöhnt und sie kennt es nicht anders. Wenn ich mal Urlaub habe, verzieht sie sich trotzdem meistens und schläft.
Ich habe um dich gekämpft und gewonnen - du bist das Wichtigste für mich
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