Also meine 13 Monate alte Drahthaar Magyar Viszla Hündin, die, wie übrigens alle Viszla die ich näher kenne, entgegen ihrem Ruf als "Hyperaktive" zu Hause unglaublich ruhig, anpassungsfähig und brav ist, hat wahrscheinlich gerade deshalb im Haus nicht so viel Durst.
Bewegt sich drinnen ja kaum. Geht man mit einem Viszla nur einen Schritt vor die Tür und löst die Leine, passiert so etwas Ähnliches wie ein Raketenstart.
Draußen sind sie nicht zu bremsen. Bevor sie nicht im Renntempo einige Male die Waldwege auf und ab galoppiert sind, sind sie nicht zufrieden.
Dann gehts perfekt.
Nach dieser explosionsartigen Rennleistung hängt natürlich die Zunge bis zum Boden.
Dafür haben wir an Sommertagen die Feldflasche mit dieser klappbaren "Trinkschaufel" dabei. Ich nehme an ihr kennt dieses geniale Zubehör.
Natürlich möchte ich trotzdem, dass der Hund einige Zeit vor dem Laufen auch zu Hause ausreichend trinkt. Sozusagen auf Vorrat für mehrstündige Ausflüge.
Ein paar Tropfen Milch ( wirklich nur Tropfen) in eine frische große Wasserschüssel wirken da bei meiner Hündin Wunder, wenn sie einmal von selbst keine besondere Lust auf ein wenig vorsorgliches Wasser-Bunkern hat.
Milch ? Vielleicht noch eine selige Erinnerung an die Mutterbrust ?
Außer reinem, nicht zu kaltem Wasser bekamen unsere Hündinnen sonst nie etwas zu trinken. Honig ? Nein war nur ein Witz!
Gruß Pelian





