Nein, ich meinte: man kann es auf verschiedene Arten einsetzen. Bei Lucy als Junghund: hab Spaß und hetze

. War da sicher reichlich naiv... bei der Rasse-Kombi habe ich mit so wirklichem Jagdtrieb nicht gerechnet... (auch wenn so im Nachhinein der Spaß am hetzen ein Hinweis hätte sein können

).
Dies scheint die Variante zu sein, die man z.B. auch schon bei Martin Rütter im TV sehen konnte: rein zur Auslastung/Hund hab' Spaß gedacht.
Wenn man das Vorstehen üben will, darf der Hund nie die Beute aus dem hetzen erwischen. Belohnt wird der Hund dann dafür, dass er schließlich vorsteht (wobei der Hund wohl durchaus probieren darf und die Erfahrung machen soll, er schafft es eh nicht alleine). Ich wüsste nicht, wie ich das mit meinem bescheidenen Geschick und der Wendigkeit der Hunde hinbekommen sollte... Die Variante habe ich bei inem Jäger gelesen, der das bei Welpen (!) einer Vorsteh-Rasse so macht.
So, ich bei Lucy im Erwachsenenalter: Impulskontrolle und Steadyness, wie du schreibst. Wenn man richtiges Dummy-Training machen will, nutzt man die Reizangel aber mit Sicherheit nicht mit einem Dummy dran. Ich mache es ab und zu, weil es die Selbstbeherrschung trainiert und den Hunden Spaß macht
Wenn man es richtig zum Anti-Jagd-Training nutzen möchte, ist eine Hilfsperson sehr sinnvoll, die die Reizangel kontrolliert und zur Not sofort einsammelt, wenn der Hund nicht ruhig liegen bleibt. Du selbst konzentrierst dich dann nur auf den Hund.