Danke, das waren sehr nette Antworten. Ich weiss,wie schwer es ist auf dieses Problem eine Antwort zu geben.
Ich werd noch ein bischen dazu sagen, Travis kam mit 8 Wochen zu ihm. Seine Exfreundi hat ihm den Hund geschenkt. Die Betreung war ausgeklügelt, aber die Freundin hat sich dann getrennt nach 4 Monaten , wo der Hund im Haus war. Er wurde sehr krank. Ta gag ihm 5 % Überlebenachance, Giardien oder so. Er hat es geschafft, kleiner Kämpfer. Er war jeden Tag dann bei mir, weil mein Sohn ja plötzlich alleine mit ihm war. Dann wurde Travis vom Schäferhund angefallen. Lauter kleinere aber tiefe Löcher im Kopf, musste genäht werden. Dann hat Travis ein Leuchtie von Charly,unserem Hund zerlegt und die Batterie verschluckt,darauf OP. Das waren seine ersten Monate. Dann wie gesagt Trennung,neue Beziehung, Umzug. Öfter mal allein, aber wenn es zu lang wurde, habe ich ihn geholt. Mein Sohn hat oft Nachtdienst, die Freundin arbeitet im Schichtdienst im Krankenhaus. Es ist manchal deshalb auch so, das sie den ganzen Tag da ist bs er kommt,also auch wieder rund um die Uhr jemanden hat.
Huschu, hat mein Sohn gemacht,aber Travis ist das zu langweilig. Er ist mit ihm gejoggt, Fahrrad gefahren,ausgiebige Spaziergänge. Geistige Beschäftigung, mit dem Hunderucksack mit einkaufen und tragen, Wäsche zur Waschmaschine tragen,all so ein Kram. Gut, mein Sohn hat auch Anfängerfehler gemacht, Rat von den Eltern,mein Sohn 22 Jahre,war nicht so sehr erwünscht,klar! Er war oft nicht konsequent mit ihm, zu streng manchmal, aber das sool dann so ein Ergebnis ergeben. Mein Sohn sagte vorhin-so viel kann ich doch gar nicht falsch gemacht haben- und das kam so verzweifelt, er macht sich glaube ich grosse Vorwürfe,irgendetwas falsch gemacht zu haben. Deshalb versuche ich zu helfen,wenn auch nur mit Mut machen. Denn seine Freundin zieht sonst vorrübergehend aus,aus angst,und das wäre widerum ein Einschnitt für Travis.
Wir lieben diesen blöden Hund alle sehr, sehen auch das es ihm nicht gut geht damit und werden alles erdenklich mögliche tun. Mein Sohn wollte auch die Huschu wechseln, z.B in einen Verein mit Agility oder Obidience Angebot. Aber das muss jetzt erst mal warten. Könnt man bloss in Hundeköpfe schauen. Ich werde Euch auf jedem Fall auf dem laufenden halten, was Arzt und Co ,alles an Hilfe anbieten und woran es liegt. Kann dann ja widerrum auch anderen helfen, denke,das ist kein Einzelfall. Liebe Grüsse sylvi. Werd mich jetzt erst mal um meine Hunde kümmern,die müssen nämlich raus
PS: Danke Euch, inzwischen noch mehr Antworten,wusste,das ich mich auf Euch verlassen kann.Der TA wird ja angesprochen, um evtl.gesundheitl. Dinge abzuklären.
Und ja, wir wissen,haben uns umfangreich mit dem Thema auseinandergesetzt,das Kastra, Verhltensprobleme nicht löst,deshalb der Gang zum Fachmann.