(Sarkasmus ein)

Also mit DEM technischen Vorwissen und dem unbedingten Willen sich darin einzuarbeiten

- (Sarkasmus aus) auf gar keinen Fall ne DSLR !!!
Ixus ist kein schlechter Tip , wenn es aber auch mal ein "Actionfoto" sein soll , dann lieber ne Bridge a´la Lumix !
Warum keine DSLR: Ohne Kenntniss der Zusammenhänge (Blende , ISO , Belichtungszeit , AF , AF-C , Spotmessung , Mehfeldmessung , Brennweite , Lichtstärke und all die anderen schönen Fachbegriffe) bleibt nur der "grüne" Modus , also Vollautomatik. Und DA ist jede Bridge deutlich besser , ja sogar viele Kompakte ! Und wenn ich nicht weiß , warum man überhaupt Objektive tauschen kann - dann sowieso Finger weg !
Mein Favourit , wenn es etwas teurer sein darf: Pentax Optio X70 !
Ich durfte die mal testen - für eine Bridgekamera sagenhaft ! Optischer Bildstabilisator , lichtstarkes Objektiv und supereinfach in der Handhabung. Allerdings mit 350 Euro schon nahe an einer DLSR mit Kitobjektiv - aber für den "Nein , ich will mich nicht mit 1000-Seiten Grundlagen rumschlagen" Benutzer um Welten besser. Zumal das Objektiv schon die Brennweite eines Superzoom abdeckt.
Fuji Finepix ist auch eine Super Wahl.
Ixus , Excilim etc. sind zwar schön klein , durch die magere Auslöseverzögerung und die Belichtungszeiten aber für Bewegungsfotos eher weniger toll. Ich habe eine Ixus als Zweitkamera , ich habe sehr viele Hundefotos ohne Hunde drauf ...
Und lass dich nicht vom Megapixelwahn anstecken , bei den Kompakten ist es so , das mehr Megapixel leider auch mehr Bildrauschen - sprich im Endeffekt schlechtere Bilder bedeuten. Das hängt damit zusammen , das immer mehr Sensorpixel auf die gleiche Fläche gedrängt werden. Mehr als 8 - 10 MPX braucht der "normale" Amateur nicht , außer du willst Bilder mit 1,50 m x 1,00 m drucken ...