mmmh, war mir schon bewusst dass das mit den zwei krankheiten nicht sehr präzise war

ich weiß das noch von meiner recherche von früher bevor ich mir einen hund angeschafft hab, hab dann nur nochmal schnell nachgeschaut ob ich mich richtig erinner, finde jetzt aber die seite nicht mehr auf der ich nachgeschaut hatte.... ich weiß, ist ein bisschen doof

aber wie gesagt: es scheint heutzutage auch nicht mehr so das problem zu sein solange man zu einem seriösen züchter geht, deswegen hab ich das nicht weiter präzisiert.
wegen king charles spaniel und cavalier kings charles spaniel hast du recht, das problem mit den zu kleinen köpfen gibt es (ich glaube vorallem beim cavalier, wegen der zusätzlich verkürzten schnauze) und auch noch ein paar weitere erbliche faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. aber auch das ist eine rasse wo die schlimmste zeit was die massenzüchtung angeht schon wieder vorbei ist (die nachwirkungen natürlich noch nicht...).
ich denke man muss bei jedem rassehund darauf achten dass die elterntiere gesund sind und die züchter das thema gesundheit ernst nehmen, wenn man das mal vorraussetzt gibt es meiner meinung nach nur wenige rassen von denen man generell abraten sollte (und selbst darüber lässt sich dann noch streiten...).
und bigjoy, dir ist doch sicherlich bewusst dass die ängstlichkeit eines hundes zu einem großen teil von seiner individuellen (rasseunabhängigen) veranlagung und zu einem noch größeren teil von den züchtern und haltern abhängt. nur weil du positive erfahrungen mit papillons gemacht hast und negative mit k.c.spaniel kann man das ja nicht verallgemeinern. ich hab schon sehr viele schlechte erfahrungen mit schäferhunden gemacht, mir ist aber klar dass das nix mit der rasse zu tun hat sondern eher eine zufällige häufung ist, das heißt noch lange nicht dass es nicht unglaublich viele, nette, gut sozialisierte und einfach nur tolle schäferhunde da draußen gibt... das soll jetzt nicht heißen, dass dus verallgemeinert hättest, hast das ja nur als deine erfahrung geschrieben, ist völlig ok, aber wollte ich mal gesagt haben
ich persönlich habe keine bestimmten vorlieben was die rasse betrifft. ich finde fast alle hunde äußerlich ansprechend und ich halte auch nix von diesem "rasseglauben". natürlich sollte man sich über eine rasse informieren, zu welchem zweck sie früher gezüchtet und eingesetzt wurde und welche bedüfnisse daraus resultieren. trotzdem sehe ich die hunde auch als individuen und die kenntnis der rassespezifika gibt einem noch keine garantie, dass ein bestimmter hund auch in das schema passt. ich finde es genauso doof wenn jemand sich einen beagle holt und sich dann auf einmal wundert dass er jagdtrieb hat (weil er sich gar nicht über die rasse informiert hat) wie wenn jemand sich mit der erwartung eines tollen familienhundes einen labrador holt (weil das ja überall steht wie toll sich ein labi mit kindern versteht) und dann genau dieser labrador halt keine kinder mag.
das war auch mit ein grund warum ich damals beschlossen habe, mir einen erwachsenen hund zu holen wo ich dann besser einschätzen konnte wie er drauf ist, was er braucht damit er sich wohlfühlt und somit ob er zu mir passt.
lg