er labert nun echt nicht von dominanz. das war früher. er hat seine ansicht durch erfahrungen und neues wissen angepasst, und das finde ich angemessen und sympathisch und ehrlich. zum buch - kein exzellentes, mmn auch kein sehr gutes buch, aber schlecht ist es nicht. mir gefällt, dass er sich bewusst einfach ausdrückt, damits jeder verstehen kann. der inhalt klärt teils auf und beendet manches ammenmärchen. an mancher stelle find ich seine ausführungen aber fahrlässig, weil es bestimmte verallgemeinerungen gibt, die im kopf der vielen hh, die eben nicht reflektieren, mist anrichten. ob der rf im wildrudel stets vorgeht, spielt überhaupt keine rolle, auch wenn das argument allzu dämlich ist. fakt ist, dass manche leute gut daran täten, ihren hunden bezubringen, sie beim verlassen des hauses nicht erst zur seite zu stoßen und dann auch noch übern haufen zu rennen.

ich wünsche mir, dass leute wie bloch & co noch mehr daran denken, welche verantwortung sie imho tragen und ihr wissen dementsprechend verpacken. hunde auf dem bett z.b. - vielen hunden und hund-mensch-beziehungen schadet's nicht, bei einigen problemen oder etablierten missständen im system aber eben ganz das gegenteil angesagt. nur ein bsp von vielen. leute, die ihre hunde so gar nicht im griff haben, sollten ganz bestimmt nicht auch noch das bett und das essen mit ihnen teilen. meine meinung!