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Beitragvon Elkuber » 18.02.2009 09:44

Ich denke, wenn man auch nur einen Teil des beschriebenen Verhaltens verinnerlicht, dann wird es dir so in Fleisch und Blut übergehen, das du irgendwann denkst alle anderen Menschen würden sich irgendwie komisch verhalten ;)
Dein Hund wirds dir auf jeden Fall danken :)
Lieber Gruß
von Elke+Gina (Golden Retriever *07.06.2008) und 2 Katzen
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Beitragvon malika » 18.02.2009 11:55

Ja klar. So Sachen wie "nicht über den Hund beugen, nicht auf den Kopf tatschen, nicht anstarren" etc. sind eh klar und das kann man ja auch schnell verinnerlichen.

Aber diese ganzen unbewußten, automatischen Bewegungen, Drehungen, Blickrichtung, oder minimale Änderung der Mimik auf die der Hund ja -angeblich oder tatsächlich- auch schon reagiert.... ich glaube, das bekommt man beim besten Willen nicht 100% unter Kontrolle.
jedenfalls nicht, ohne völlig zu verkrampfen :irre2:
malika
mit Henry geb.24.04.2009
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Beitragvon Elkuber » 18.02.2009 12:31

malika hat geschrieben:Ja klar. So Sachen wie "nicht über den Hund beugen, nicht auf den Kopf tatschen, nicht anstarren" etc. sind eh klar und das kann man ja auch schnell verinnerlichen.

Aber diese ganzen unbewußten, automatischen Bewegungen, Drehungen, Blickrichtung, oder minimale Änderung der Mimik auf die der Hund ja -angeblich oder tatsächlich- auch schon reagiert.... ich glaube, das bekommt man beim besten Willen nicht 100% unter Kontrolle.
jedenfalls nicht, ohne völlig zu verkrampfen :irre2:


Stimmt, wir sind ja auch "nur" Primaten :D :D :D ;)
Lieber Gruß
von Elke+Gina (Golden Retriever *07.06.2008) und 2 Katzen
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Beitragvon Terry » 18.02.2009 15:03

Es geht ja Vordergründig gar nicht darum sich jetzt komplett zu "verstellen". Es soll ja nur verdeutlichen wie unterschiedlich Hund/Mensch in ihrer Sprache sind und man darin viele Verhaltensursachen finden kann.

Der Hund lernt sehr schnell uns zu lesen und wird dabei aber nicht seine Sprache aufgeben. Darum geht es in erster Linie: verstehen warum ein Hund so reagiert wie er reagiert. Dann kann man auch "Kopf tätscheln" und zwar bei den Hunden die damit umgehen können (ich kenne so einige Hunde die das toll finden; meiner z.B.).
LG Terry mit dem Chaotenduo Ashkii und Carlos

Unvergessen mein "Fels in der Brandung" Barry (DSH-/KangalMix 1999 - 2010) sowie Katerchen der immer ein Hund sein wollte
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Beitragvon Cerridwen » 19.05.2009 16:19

Es gibt eine neue Auflage in einem anderen Verlag und da ist es ein Paperback für nur noch 9,90€
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold
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Beitragvon tagakm » 19.05.2009 16:21

malika hat geschrieben:Ja klar. So Sachen wie "nicht über den Hund beugen, nicht auf den Kopf tatschen, nicht anstarren" etc. sind eh klar und das kann man ja auch schnell verinnerlichen.

Aber diese ganzen unbewußten, automatischen Bewegungen, Drehungen, Blickrichtung, oder minimale Änderung der Mimik auf die der Hund ja -angeblich oder tatsächlich- auch schon reagiert.... ich glaube, das bekommt man beim besten Willen nicht 100% unter Kontrolle.
jedenfalls nicht, ohne völlig zu verkrampfen :irre2:


Doch...das kann man. Gerade wenn man mit Hunden arbeitet sollte man sich selbst oefters filmen lassen und dann die eigene Haltung & Bewegung beobachten und analysieren.

Irgendwann geht die auch ins Blut ueber und man macht es automatisch :)
“O Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema
etwas sagen zu muessen.

Erloese mich von dem großen Leiden
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Lehre mich, nachdenklich ohne argwoehnisch,
hilfreich ohne diktatorisch zu sein..”
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Beitragvon rotti-frauchen » 19.05.2009 17:04

tagakm hat geschrieben:Doch...das kann man. Gerade wenn man mit Hunden arbeitet sollte man sich selbst oefters filmen lassen und dann die eigene Haltung & Bewegung beobachten und analysieren.


das hatte ich meinem trainer mal vorgeschlagen, weil ich der meinung bin, dass es sehr hilfreich sein kann, sich selber mal bei der arbeit zu beobachten. ;)
wurde abgelehnt, weil die meisten sowas nicht wollen, keine kritik vertragen und es früher, als es mal gemacht wurde nur ärger damit gab. :???:

ich finde es schade. aber gut....

ganz vergessen, ich finde das buch lesenswert :D

gruß marion
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Beitragvon tagakm » 19.05.2009 17:16

rotti-frauchen hat geschrieben:
tagakm hat geschrieben:Doch...das kann man. Gerade wenn man mit Hunden arbeitet sollte man sich selbst oefters filmen lassen und dann die eigene Haltung & Bewegung beobachten und analysieren.


das hatte ich meinem trainer mal vorgeschlagen, weil ich der meinung bin, dass es sehr hilfreich sein kann, sich selber mal bei der arbeit zu beobachten. ;)
wurde abgelehnt, weil die meisten sowas nicht wollen, keine kritik vertragen


Glaub' ich....ich hab' mich auch ueber mich selbst schon oft genug eschreckt wenn ich mich auf Video gesehen habe, gerade am Anfang :D
“O Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema
etwas sagen zu muessen.

Erloese mich von dem großen Leiden
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Lehre mich, nachdenklich ohne argwoehnisch,
hilfreich ohne diktatorisch zu sein..”
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Beitragvon Annegretel » 19.05.2009 17:30

Hab das Buch auch zuhause und kann es nur weiterempfehlen :smile:

Ich fänd das richtig klasse, wenn mich Chaot mal jemand filmen würde, wenn ich mit Mausi "trainiere" und spiele. Ich mache bestimmt tausende von Fehler, und kein Hundetrainer war bisher in der lage, uns vernünftig zu erklären, wie ich ein bestimmtes Kommando aufbaue oder oder....Anhand einer Videoanalyse könnte man bestimmt besser/einfacher Fehler beheben.
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Beitragvon Fantasmita » 21.05.2009 10:30

Seit dem Buch weiß ich, dass mein Hund mich als "sozial behindert" ansieht :D :lol: :headbash:

Wirklich das Beste Buch was ich bisher zur Hundehaltung gelesen habe. :gut:
Liebe Grüße
Fanta


Fotos und Videos meiner beiden Rabauken

Dein erster Hund wird nie das werden was Du erwartest. Aber alle anderen nach ihm, werden nie wieder das für Dich sein, was Dein erster Hund war.
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