ich war vor einigen Tagen auf einer Veranstalltung eines sehr bekannten Hundetrainers, der immer so lustige T-shirts trägt
Dort war die Rede von einem 48-Stunden-Experiment. Dabei ging es darum, den Hund 2 Tage lang im Haus (ganz normal Gassi gehen) nicht anzusehen, anzusprechen oder sonst auf ihn ein zu gehen. Ziel soll sein, den Hund aufmerksamer zu machen und draußen für ihn interessanter zu sein. Ich empfinde das Experiment für den Menschen ja schon fast als Folter
Aber was denkt ihr? Bringt das etwas? Kann ein Hund so lange verknüpfen? Hat es einen Sinn wenn man danach wieder ganz normal ist?
Oder ist es nur eine Lehrstunde für den Menschen, dass der Hund viel ansprechbarer ist, wenn er nicht die ganze Zeit betätschelt wird? Was ist mit der Logik, dass der Ranghöhere nicht immer angerannt kommt, also der Mensch verhält sich dann wie ein Leittier?
Mein Mann findet die Idee nämlich super für unseren Frechdachs der auch ohne uns seinen Spaß hat. Und ich würde gerne mal verschiedene Meinungen hören bevor ich mich umsonst quäle
Liebe Grüße








