von Amare » 10.08.2011 23:03
Hallo Foris,
ich steh nun vor einer für mich schwierigen Entscheidung.
Vielleicht könnt ihr mir mit Euren Meinungen ein wenig bei der Entscheidungsfindung helfen.
Es geht um Lupus.
Lupus ist ein 8 jähriger, schwarzer Cocker Spaniel. Lupus wurde aus Zeitmangel abgegeben, und kam dann auf eine PS. Kurze Zeit später konnte er in ein neues zu Hause umziehen.
Nun ist Lupus wieder zurück gekommen und sitzt im Zwinger.
Zu Lupus wurde mir gesagt das er nicht einfach wäre.
Wenn er sich bedrängt fühlt, warnt er vor indem er knurrt und dann beißt er, sein ehemaliges Frauchen hat er jetzt wohl auch in den Unterarm gebissen. Rüden mag er nur bedingt.
Ich finde nicht das es sich nach diesen Angaben um einen schwierigen Hund handelt. Immerhin hat er das Warnen nicht verlernt, und man kann sicher mit ihm arbeiten. Zudem denke ich das er nach zwei Monaten auch nicht das nötige Vertrauen zu seinem Frauchen hatte.
Ich würde den schwarzen gern auf PS zu mir nehmen, bin aber am überlegen.
Ich darf nicht vergessen das ich auch erst einen eigenen Hund hatte/habe (also nicht allzu viel Hundeerfahrung mit schwierigeren Tieren), dazu ein Kind in der Wohnung (8 Jahre).
Ich will es dem Hund nicht antun zu uns zu kommen, und wenn er wirklich so schlimm sein sollte ihn dann wieder weg zu geben. Oder vielleicht mit ihm zu üben und ihn im schlimmsten Fall ganz zu verunsichern/versaun...
Wie kann man an solch beschriebenem Verhalten am besten arbeiten? Geht das überhaupt (relativ streßfrei) mit zweitem Hund, Kind und Job? (ich bin alleine)
Muß zwingend ein Trainer dazu kommen? Allein werd ich das ganze sicher nicht anfangen, also zumindest am Anfang habe ich eine gute Hundetrainerin an die ich mich wenden kann im Kopf. (bei ihr war ich auch schon mit Liz, und ich halte viel von ihrer Meinung)
Fragende Grüße,
Amare