Miss Rainstar hat geschrieben:ich kann ihn nicht mehr leiden sehen.

und er leidet definitiv. heute hat er keine 10 meter geschafft und brach fast zusammen im hof. er ist kraftlos und schwach. und er hat schmerzen, trotz medis.
ich denke, sobald der boden aufgetaut ist, wird eine entscheidung fallen...auch wenn sich das jetzt in dieser art gesagt zynisch anhört. aber ich will ihn nicht weiter quälen.
Hallo Anja, es ist traurig zu lesen, aber wenn ich es so verfolge, was du in letzter Zeit schreibst, denke ich auch, ihr solltet euch durchringen. Es wird bestimmt nicht einfach, dies haben ja schon einige hier mitgemacht. Aber, dieses ständige mit Ansehen zu wissen, dass er leidet und sich quält und du ihn eigentlich erlösen könntest. Kostet auch Energie, die du später in Trauer umsetzen kannst.
Deswegen wird der Schmerz und die Leere immer wieder mal durchkommen. Aber, du kannst dich wieder mehr freuen. Es gibt Momente, die schlagartig hochkommen.
Gestern als ich über die Brücke ging und mir in den Moment, die krummen Beine einfielen, wie sie schnell voraus sind um dan Pfeiler zu beglücken und dann gescharrt werden musste. Ich mich dann entnervt umdrehte und nichts da war.
Aber dies gehört dazu, damit etwas da ist, was wie nicht loslassen können, dafür sollten wir die liebsten Wesen nicht leiden lassen.
lass dich drücken und wir sind für dich da, so wie andere für uns da waren, die diesen Schritt schon hinter sich haben.
Aber, wenn du das Gefühl hast, dann lass ihn nicht leiden.
lg Tine
Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsache, daß sie nichts an uns auszusetzen haben.