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Chronische Gastritis oder Krebs???

Alles rund um die Gesundheit Eurer Hunde.

Diese Rubrik ersetzt nicht den Tierarzt oder einen Besuch bei dem Selbigen.

Moderator: DF-Mods

Chronische Gastritis oder Krebs???

Beitragvon una » 29.11.2006 13:15

Hilfe- meine 7-Jährige Neufundländerhündin hat seir 3 Monaten starke Magen - Darm -Probleme! Nach einer Magenspiegelung wurde eine Gastritis festgestellt, die auch mit H2 Säurehemmern und Prednisolon anfangs gut behandelt wurde. Nach 4 Wochen ging alles von vorne los, trotz andauernder Behandlung, Erbrechen und Durchfall im Wechsel, zum Teil Teerstuhl, der Hund nimmt an Gewicht ab, wird zusehends schwächer, seit 3 Tagen bleibt kein Futter mehr drin ! auch eine vermutete Darmentzündung wurde behandelt , mit Azulfidine, Blutwerte waren vor 2 Monaten unaufällig ! Ich weiss nicht mehr weiter !! Seit gestern bekommt sie noch Vomex A gegen den Brechreiz, bisher ohne Erfolg. :help:
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Beitragvon Wauzelfan » 29.11.2006 13:22

HAllo Una,

oh je, das hört sich ja schrecklich an :shock: . Ich wünsche deinem Wauzel ganz schnelle, gute Besserung.

Ob es nun eine Gastritis oder Krebs ist, wird dir nur ein Tierarzt sagen können.
Wauzelfan
 
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Beitragvon una » 29.11.2006 13:35

danke Wauzelfan, aber der Tierarzt weiss es auch nicht, laut Magenspiegelung kein Krebs! Ultraschall auch ohne Befund ! Aber der Krebs könnte ja überall sitzen !
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una
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Beitragvon Feli » 29.11.2006 13:42

una hat geschrieben:Aber der Krebs könnte ja überall sitzen !


Dann würde ich raten, dass der TA den Hund vielleicht mal komplett durchcheckt, röngt? usw., halt wie man komplett auf Krebs untersucht, und nicht nur einen Ultraschall und Magenspiegelung. :) Zudem würde ich auch jetzt nochmal eine Blutuntersuchung machen lassen, in 2 Monaten kann sich viel ändern.

Wünsche deinem Hundi auf jeden Fall eine gute Besserung und hoffe, dass es kein Krebs ist...

Liebe Grüße
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Feli
 
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Beitragvon agil » 29.11.2006 16:43

Ich würde mit dem TA besprechen, wie er die weiteren Behandlungsmöglichkeiten sieht und ob er wirklich eine Diagnose stellen kann.

Wenn er da unsicher wirkt würde ich ihn fragen, was er von einem Spezialisten hält und ob er Dir nicht einen oder eine Tierklinik empfehlen kann.

Gerade in dem von Dir beschriebenen schwerwiegenden Fall ist es meist nicht so einfach für einen TA eine genaue Diagnose zu stellen und in einer Tierklinik oder bei einem TA der sich auf solche Fälle spezialisiert hat, kann man mit mehr Erfahrungsberichten rechnen und somit vielleicht mit einer genaueren Diagnose.

Wenn du einen guten TA hast, wird er Dich da sicher unterstützen. Ich würde auf jeden Fall eine wenn nicht sogar zwei oder drei andere Meinungen einholen.

Wünsche Deinem Wauzi alles Gute.

LG
agil
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Moderator
 

Beitragvon lunasun » 29.11.2006 17:01

Der Hund meiner Mutter hat hatte Magenkrebs, es hat sich damit geäußert das er nichts mehr gefressen hat.
Nur kleine Leckerlies, aber Durchfall e.c.t hat er nicht gehabt.
Kein Grund zur sorge
lunasun
 
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Beitragvon Ulixes » 29.11.2006 17:23

Hallo Una,
Sorgen machen ist mehr als angebracht.
Doch lass den Kopf nicht hängen. Die diagnostischen Möglichkeiten sind längst noch nicht ausgeschöpft.

Wie Agil vorschlägt, einen Spezialisten oder eine Tierklinik,evtl. in Rücksprache mit deinem Tierarzt, aufsuchen, ist der nächste Weg.

Auch eine chronische Gastritis hat ihre Ursache und sollte näher untersucht werden.
Ich will jetzt nicht mögliche Krankheiten aufzählen und damit deine Angst noch vergrößern, zumal ich kein Tierarzt bin.

Mit 7 Jahren ist dein Hund von der Rasse und Größe her schon ein Senior und hat möglicherweise einen veränderten Stoffwechsel, verträgt bestimmte Nahrung nicht mehr so gut.

Ich wünsche dir viel Kraft und deinem Hund gute Besserung.
Laß bitte wieder von dir hören.

Liebe Grüße, Friedrike
Ulixes
 
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Beitragvon obstihj » 29.11.2006 18:53

Hallo Una,

ich würde mich hier agil voll anschließen. Wechsle in der Not umgehend den TA. Eine Tierklinik kann da sicher besser helfen. Tk findest Du in den gelben Seiten deines Heimatortes oder befrage andere Hundehalter deiner Umgebung. Ggf. kann dir sicherlich auch hier im DF jemand eine gute Klinik in eurer Nähe benennen. Warte nicht allzu lang! Viel Glück für euch beide und gute Besserung für deine Fellnase!

LG obstihj
Denkt immer daran ein Lächeln kostet nichts, kann aber so ungemein viel geben!

"Nichts hat soviel Kraft wie der Moment, in dem eine Entscheidung oder ein Gedankengang zu einer positiven Wirklichkeit wird."
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Beitragvon Kristine » 29.11.2006 21:37

Hallo Una,

ich schließe mich der Aussage meiner Vorschreiber an: ich würde noch einen zweiten Rat einholen. In einer Klink bist Du sicher besser aufgehoben, denn die diagnostischen Möglichkeiten einer normalen TA Praxis sind meist doch nicht so umfassend.

Was mich stutzig macht, das ist der Teerstuhl. Kannst Du da nicht mal eine Probe mit zum Tierarzt nehmen und auf Blut untersuchen lassen. Wäre zumindest eine Diagnoseform, die den Hund nicht zusätzlich belastet.

Auf alle Fälle wünsche ich Deinem Hund gute Besserung. Wenn es mein Hund wäre, dann würde ich mir große Sorgen machen.

Toi,Toi,Toi wünscht Christine
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