Wir haben Oskar über die Notboxerhilfe, es gab einen Wurf mit sieben Welpen, alle wurden quer durch die Bundesrepublik vermittelt.
Ein Rüde jedoch ist nach Schwierigkeiten in Weymar hier in unsere direkte Nachbarschaft vermittelt worden.
Somit haben sich Oskar und Paul 6 Monate nicht gesehen.
Natürlich haben wir sofort ein Treffen vereinbahrt und nach ganz kurzen anfänglichen Schwierigkeiten( das Treffen fand auf Pauls Hof statt) waren die Beiden ein Herz und eine Seele.
Letzte Woche haben wir uns nun zum dritten Mal auf einer großen Hundewiese gesehen.Oskar kennt das seit seiner Welpenzeit und auch alle anderen Hunde, Paul war das erstemal dabei. Es waren rund 9 andere Hunde anwesend und natürlich wurde getobt und gespielt. Nur Oskar und Paul hatten ein ganz besonderes Band.Sie spielten mit anderen Hunden, aber hatten immer ein Auge aufeinander..kam einer von beiden in Bedrängnis, war der andere sofort zur Stelle..sie tobten rum, kamen aber immer wieder zueinander, um sich kurz abzuschlecken. Als ich den Wassernapf rausholte, war Pauli der einzige, der wie selbstverständlich mit Oskar aus dem Napf trank.
Alle anderen mussten warten.Sie konnten auch prima zu zweit mit anderen Hunden spielen, ohne das es Stress gab, naja und die Schmuserei stand natürlich ganz oben.
Kann es sein, dass sich die Hunde aneinander errinern, gibt es das besondere Band? Oder verstehen sie sich nur einfach gut, weil sie eben dieselben Interessen haben?






