Hallo,
jetzt streitet Euch doch nicht wegen dem Getreide

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Timmy bekommt jeden Tag 2 Zwieback ( ohne Zucker) und hin und wieder mal Haferflocken oder Amaranthflocken. Auch Kartoffeln und Naturreis habe ich zu den selbst gekochten Mahlzeiten mal gegeben. Ich finde solange ein Hund es verträgt, ist es doch in Ordnung.
Ich bin jetzt zwar noch nicht so in der Materie drin

, aber ich finde das ein Hund auch ein zuviel an Fleisch nicht so einfach wegsteckt. Eine Freundin, die barft, hat jetzt einen Hund mit Nierenproblemen.
Ich habe mir jetzt am We mal alles überlegt ( und viel gelesen!) und würde es gerne so machen:
60% Fleisch, 40% Gemüse ( und auch mal Getreide dazu).
Als Beispiel:
Mo: Pansen roh
Di: früh= Fisch, spät= Hähnchenschenkel o. Hühnchenbrust o. Mägen
Mi: Lamm ( aus der Keule)
Do: Rindergulasch oder Hack + Herz
Fr: Kronfleisch + Leber ( oder Lunge)
Sa: Schlund o. Lefzen
So: fleischfreier Tag ( nur Gemüse/Obstbrei)
Milchprodukte mal so als kleine Zwischenmahlzeit.
Kalzium, da ich keine Knochen füttern will und mal ein bischen Bierhefe ins Futter ( wg. der B Vitamine die evtl durchs kochen zerstört werden).
An Ölen: Lachsöl und Leinöl
Kurmässig: Spirulina und Algen/Kräutermischung und Hagebuttenpulver.
So, was sagt ihr dazu? Was sollte ich ändern/hinzufügen?
Ist die Fleischauswahl in Ordnung?
Wäre es nicht am besten wenn ich wegen dem Kalzium, Knochenmehl verwende, da es in den Barfforums heißt, das damit auch das Phosphor ausgeglichen wird?
Und was gebt ihr an Leckerlies? Bisher gab es halt das Trofu auch als Leckerlies, Putenwiener und Käsestückchen. Aber da Fleisch und Trofu ja verschiedene Verdauungszeiten haben wird das mit Trofu als Leckerlie nicht mehr gehen oder? Und nicht das er dann zuviel Kalzium aufnimmt

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Ach so, Timmy hat einen leichten Herzklappenfehler, der aber noch nicht behandlungsbedürftig ist. Muss ich da beim kochen was besonderes beachten?
Danke.
Gruß
tatiany