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Blütenherapie zur Unterstützung bei Verlustangst

Alles zu diesem Thema Blütentherapie.

Moderator: DF-Mods

Blütenherapie zur Unterstützung bei Verlustangst

Beitragvon katjamitteddy » 05.02.2009 14:24

Hallo ihr Lieben!

Unser Teddy ( 9 Monate) schafft es leider nicht, nur auch mal ein paar Minuten alleine zu bleiben. Wir üben seit über 5 monaten :headbash: Wir waren schon mal bei knapp 1h angelangt, jetzt schafft er nichtmal 10min. Das gleiche Spiel im Auto. Ich nehm ihn JEDEN Morgen mit im Auto in die Kita, wo er max. 10min drinn warten muss und danach fahren wir in den Wald und gehen spazieren. Sobald ich und mein sohn 2 Schitte vom Auto weggehen, fängt er an richtig hysterish zu bellen und läst sich vn nix mehr ablenken (andere Leute mit Kindern, die am Auto vorbeilaufen). Wenn ich wieder komme und er sieht mich,ist sofort ruhe und er legt sich hin. Ich ignoriere ihn beim aussteigen, wie auch beim einsteigen. Es wird NICHT besser. Das gleiche Spiel zu Hause. er läuft mirin der Wohnung ständig hinterher und guggt wo ich bin. Ab und zu bleibt er auchmal liegen. Mach ich die Zimmertür zu, läuft er aufgereg davor hin und her und schielt durch das angeraute Glas. Wenn ich den Müll raus bringe und ihn in der Wohnung lasse springt er gegen die Tür und bellt. Es geht nun schon soooo lange und es bessert sich nichts! Gibt es da Bachblüten die ihn unterstützen könnten, beser mit , ja ich würde schon sagen, kontrollverust-Angst umzugehen? Er benimmt sich auch nur so extrem bei mir. Bei meinem Mann und den Kindern ist das Theater nicht so groß, es sei denn, sie lassen ihn auch gaaanz allein.

Wir sind echt schon am Verzweifeln!

:hilfe: :gott:
liebe Grüße von Katja mit Teddy und Bolle
Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
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Beitragvon Cerridwen » 05.02.2009 19:03

Nur mit den Blüten wirst du nicht weiter kommen, sondern du musst es weiter üben.

Wie habt ihr denn das alleine bleiben geübt, was habt ihr ihm vielleicht zur Abwechslung gegeben?
"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold
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Beitragvon katjamitteddy » 05.02.2009 19:18

wir üben ja schon seid 5 Monaten. haben in sekundenschritten angefangen.

wir haben ihm ein mit Leberwurst gefüllten Kong gegeben, ganz leckere Kausachen, die er eigentlich liebt gegeben. Das bleibt alles ungeachtet liegen und wird erst bearbeitet, wenn ich wieder da bin :???: Selbst wenn ein anderer wie ich (große Tochter, Mann) mit ihm rausgehen wollen, kommt er zu mir und guggt mich an als wolle er das ICH mit ihm raus gehe. Mir ist schon klar, das sich ein Hund EINE Bezugsperson raus sucht, aber so extrem???? Ich liebe ihn, keine Frage, aber wir wollen auch mal wieder zusammen ins Kino oder zu Schwimmen, ect gehen. Es muss ja immer einer zuhause bleiben :/
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Beitragvon Cerridwen » 05.02.2009 19:53

habt ihr dem Kong schon mal gegeben und nach dem ersten Schlappen wieder weggenommen, ohne die Wohnung zu verlassen? Habt ihr den Kong mal gegeben seid kurz aus dem Zimmer gegangen und dann direkt wieder rein und habt es wieder weggenommen, bevor es leer war?

Also nicht das Lecker geben und direkt gehen, sondern einfach mal dabei bleiben, wenn der Hund sich auf den Kong stürzt.

Weitere Tipps findest du auch im Buch "Waldi allein zu Hause" oder so ähnlich.

Im übrigen bei unserem kleinen Monster hat es 7 Monate gedauert, das er mal ohne murren und bellen 20 Minuten alleine blieb, während wir es mit dem Großen gar nicht üben mussten.
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Beitragvon katjamitteddy » 05.02.2009 20:03

Ich versuch das mal. Meine erste Hündin war auch so Problemlos. :???: er lernt sonst alles ziemlich schnell, nur das alleine bleiben nicht :headbash:
liebe Grüße von Katja mit Teddy und Bolle
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Beitragvon Sojaschnutenie » 18.05.2009 04:57

Ich habe im Moment das gleiche Problem mit unserem 2 jährigen.
Ich bin seine Welt, mein Mann wird fast ignoriert. Alleine bleiben ist auch nicht drin. Zum Glück bin ich gerade eine Weile zu hause.
ich habe jetzt die Telefonnummer einer Trainerin, mal sehen was die sagt. Ich habe dem Hund jetzt die Privilegien (Sofa) gestrichen, Futter bekommt er aus der Hand, nur von meinem Mann und nur gegen Tricks. Er geht nur raus wenn ich auch rausgehe, selbst wenn es mal gelingt ihn ohne mich rauszubekommen, steht er die ganze Zeit vor der Tür und pinkelt nicht.
Das ist aber, denke ich, einfach nur Training.

Gegen die Verlustangst hätte ich aber auch gerne Bachblüten, was kann man denn da nehmen? Rescue?
Sojaschnutenie
 
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Beitragvon Anjani » 28.05.2010 08:40

@Sojaschnutenie: Ich gebe Leni zur Zeit auch Rescue-Tropfen (4 Tropfen pro Tag in ihr Trinkwasser) bis die individuelle Blütenmischung fertig ist. Ich würd Dir schon empfehlen, einem Tierheilpraktiker den Hund und sein Verhalten genau zu beschrieben, damit eine individuelle Mischung zusammengestellt werden kann.

@katja: Blüten als Unterstützung sind super, ansonsten hilft wohl wirklich nur üben. Bei uns hat auch geholfen, unsere Reaktionen nochmal selbstkritisch zu hinterfragen... :ops: So eindeutig wie wir dachten, waren wir nämlich gar nicht.
Liebe Grüße,
Anjani

mit Leni, Griechischer Hasenjagdhund, *10.10.2009
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Beitragvon flying-paws » 28.05.2010 08:45

Da braucht es keine Blüten, sondern einfach das Verbot, dass Eure Hunde Euch kontrollieren.

Verbietet ihnen das Verfolgen!

Viele Grüße
Corinna
Freundschaft macht das Schwere einfach, das Trübe klar und das Alltägliche wundervoll.

Du bist unvergessen.
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