ich wäre dankbar, wenn hier mal meine Fütterung überprüft würde
Anlass: Meine Hündin kratzt sich vermehrt (keine Parasiten oder Flöhe, vom TA gecheckt) und die Haut schuppt immer mal wieder, insbesondere an den Flanken, den Seiten und am Bauch (Rippengegend).
Hund: Mischlingshündin(Boxer-Podenco-Pointer-?-Mix), knapp 2 Jahre alt, kurzes Fell, ca. 50 cm bei ca. 14 kg. Sehr schlank und agil.
Futtermenge täglich: ca. 300g, davon 1/3 Gemüse und 2/3 rohes Fleisch.
Fleischsorten: ca. 4 x wöchentlich Muskelfleisch (Lamm, Rind, Huhn, Fisch), 3 x wöchentlich Pansen, Blättermagen, Maulfleisch.
Gemüse: Lunderland Rübenmix und Gemüsemix halb und halb.
Öl: Täglich 2 TL Lachsöl (Lunderland), 1 TL Weizenkeimöl, 1 TL Olivenöl.
Calcium: Täglich 3 Gramm Eierschalenmehl (Lunderland)
Zusätzlich: täglich 2 TL Bierhefe (Biolabor), täglich 1,2 g Barf Vitamin Optimix (http://www.tierbistro.de/Hund/Mineralfu ... -100g.html), Quark, Joghurt, Hüttenkäse
Alle 2 Tage: 1/2 TL Dorschlebertran (Lunderland)
Etwa 3 x wöchentlich gibts was zum Kauen (Lammohren, Rinderhaut u.ä.), etwa 2 x wöchentlich ein rohes Ei.
Leckerlies: Ganz normale Sachen, von Hundekeksen bis Fleischwurst.
Gibt es bei der Ernährung einen Anhaltspunkt dafür, dass das Kratzen/Schuppen eine Mangelerscheinung oder eine Reaktion auf eine Überversorgung o.ä. ist? Wenn ja, was sollte ich ändern/weglassen/zufüttern?
Ich bin für Ratschläge und Kritik sehr dankbar, möchte aber vermeiden, dass es eine Grundsatzdiskussion über "Hausmannskost oder Barf" gibt. Ich würde schon gerne bei dem rohem Fleisch bleiben, weil es meiner Hündin verdauungstechnisch damit einfach super geht.
Lieben Gruß






