Hi,
ich gehe mit meinen Hunden öfter Ehrenamtlich in Alten und Pflegeheime oder hatte sie in Praktikumszeiten mit.
Als ich vor ca. 10 Jahren damit anfing, gab es noch keine Aus- und Weiterbildungen und ich habe meinen Jetzt fast 11 Jährigen Retriever-Hovawart-Rüden mit Hilfe meiner Mutter und meiner Trainerin (absolvierte zugleich ein Praktikum in ihrer Huschu) ausgebildet.
Unser Dicker ist allerdings im Ruhestand mittlerweile und darf diesen auch absolut genießen.
Von den beiden Terriern, ist Amadeus der jenige der zu "Besuchen" mitkommt, weil er auf alte und behinderte Menschen gut anspringt und es für ihn eine gute Übung ist. Er handlich und klein ist und vorallem mit den meisten Menschen, auch Unbekannten sehr sehr lieb und ruhig.
Da ich im Studium aber viel um die Ohren habe, bin ich nur noch selten unterwegs.
Auch Amadeus hat keine "Ausbildung" in dem Sinne genossen.
Solche Ausbildungen finde ich gerade für Menschen, welche nicht aus Pädagogischen/Psychologischen Arbeitsfeldern kommen wichtig.
Sie erlangen hier zusätzlich Soziale und Reflexive Kompetenzen, zusätzlich zur "Führung" des Hundes.
Auf Homepages von z.B. den "Social dogs"
www.socialdogs.de
oder der Huschu "Sirius" in der Eifel
http://www.hundeschule-sirius.de/
gibt es unter anderem eine Liste mit Können und Eigenschaften.
Zudem führen sie und natürlich die anderen Einrichtungen auch Tests durch, welche den Hund "zulassen" oder nicht.
In Vereinen ist die "Ausbildung" natürlich kostengünstiger als in einer Einrichtung wie den SocialDogs.
Allerdings geht sie "schneller" und wird auch von Sozialpädagoginnen ausgeführt.
Da muss man eben entscheiden
besuchsarbeit ist allerdings eine sehr schöne Arbeit welche, wenn sie GUT ausgeführt wird, sehr viel bringen kann. Für Menschen UND Hunde!
"Ja ich hab oft das letzte Wort - aber mal ehrlich, was kann ich dafür wenn du nichts mehr zu sagen weißt und keine Argumente mehr hast?"
Die Rocking Dogs sind in der "FOTOGALERIE DER USERHUNDE" auf Seite 13.