bordy hat geschrieben:Im Endeffekt kann man nur mit gutem Beispiel vorangehen, offen zeigen was man tut, wie man es tut und warum.
bordy hat geschrieben:Aber man unterhält sich ja auch mal ausserhalb des Platzes über gewisse Sachen und da kann man dann wunderbar mit einfließen lassen, das man gewisse Dinge halt eher anders macht
bordy hat geschrieben:Allerdings ist es im Normalfall doch so, dass zumindest die Leute, die wirklich auch weiter kommen wollen und nicht nur zum kaffeetrinken und tratschen da aufschlagen, auch daran interessiert sind was Erfolg bringt und funktioniert.
Im Normalfall fangen die dann schon an zu gucken wenn da einer auf dem PLatz ist bei dem das alles viel besser klappt als bei einem selber.. und bei konstanter Leistung wird dann auch mal etwas nachgefragt wie man das denn so anstellt. Darauf kann man dann ja weiter aufbauen.
Das habe ich mir auch schon länger so gedacht. Dass ich mich ja nicht in den Vordergrund drängen muss, sondern warten kann, ob jemand auf mich zukommt und Fragen stellt. Auf der anderen Seite frage ich mich, ob das nicht irgendwie ein feiges Verhalten ist. Wenn ich mit dem Verhalten der Trainerinnen nicht einverstanden bin und mir ein anderer Hundehalter in einer Situation leid tut, sollte ich dann nicht konkret was machen? Entweder dem Halter Hilfe anbieten oder dem Trainer die Meinung sagen? Das ist aber dann schon eher eine psychologische/philosophische Frage und hat jetzt nicht mehr viel mit Hundeerziehung zu tun






