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Barf-Anfänger

Alles rund um barfen.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon Franny » 21.08.2010 18:32

@ Shalea: Hab mir schon ein paar Themen zur Ausschlussdiät durchgelesen... ich werd mal die Tierärztin fragen, was sie meint. Vielleicht hilft ja wirklich schon allein die Umstellung auf BARF... wäre natürlich für Sadie am besten.
Ich weiß wovon du redest. Ich bin selbst hochgradig allergisch auf alle möglichen Pollen und Narungsmittel... kein schöner Zustand, wenn man die Natur mit seinem Hund nur mit den stärksten Medikamenten erleben kann :-( Naja, so schlimm ist es ja bei Sadie zum Glück noch nicht ;-)
LG Franny mit Sadie
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Beitragvon Shalea » 21.08.2010 18:33

Stimm dich vor dem Gespräch mit dem TA drauf ein, dass Barfen gaaaaaaaaanz gefährlich ist. ;)

~°~° Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.°~°~

Liebe Grüße von Shalea,
dem Fleckenterroristen (Deutsch Kurzhaar-Sib. Husky-Mix, 8 Jahre),
dem $$$-Goldie (4,5 Jahre) &
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Beitragvon Franny » 21.08.2010 18:51

Und ich dachte, die Tierärztin fällt mir vor Freude um den Hals, weil diese Ernährung ja eigentlich der Natur des Hundes am nächsten kommt... :???:
Ich hab mich eigentlich schon länger mit diesem Thema befasst, aber hab mich nie getraut... ich dachte immer, dass ist zu komplliziert und Sadie bekommt vielleicht nicht alles, was sie braucht. Die Fertigfuttermittelindustrie hat mich also gut erzogen :sad2:
LG Franny mit Sadie
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Beitragvon Shalea » 21.08.2010 20:29

Franny hat geschrieben:Und ich dachte, die Tierärztin fällt mir vor Freude um den Hals, weil diese Ernährung ja eigentlich der Natur des Hundes am nächsten kommt... :???:


Netter Gedanke! :lachtot:

Hat leider nur mit der Realität meist nicht viel zu tun. ;)

~°~° Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.°~°~

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Beitragvon Janepepe » 23.08.2010 07:44

@ Franny

Tja die TÄ, da kommt es immer drauf an ob sie sich eingelesen hat oder eben nur das nachplappert was sie im Studium von einem Futtermittelkonzern eingeredet bekommen hat.

Meine Erfahrung ist die der eine TA super das beste was sie machen können und die andere Meinung nö nö ist nicht nötig ist mit Fertigfutter alles supi.

Schon klar deshalb sind die Behandlungszimmer der TÄ in den letzten Jahren auch zum bersten voll weil Fertigfutter so supi ist.

Welche Seite du dir auch mal ansehen solltest ist die von Swanie Simon Drei Hunde Nacht
P.S Besonders den Artikel das Brimborium übers barfen :D
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Beitragvon Franny » 29.08.2010 17:42

@ Janepepe: naja, ich werd einfach mal abwarten. Zum Glück bin ich ja schon erwachsen und brauch nicht brav das zu machen was der Onkel Doktor sagt :lol:
Ich hab mir gleich die Broschüre von Swanie Simon gekauft... bin wirklich sehr angetan. Einfach beschrieben und gut in die Tat umzusetzen.

Heute hat Sadie übrigens ihre erste Barf-Mahlzeit bekommen! Sie war total begeistert... jetzt bin ich so voller Tatendrang, dass ich meinen 14-jährigen Dalmatiner und meine Katze auch barfen möchte :headbash:

Muss mich aber erstmal informieren, ob das bei einem sooo alten Hund auch so einfach zu machen ist. Könnte ich mir aber bei ihm gut vorstellen. Er ist eigentlich auch alles... Dalmi eben.

Tja, so nimmt der erste Barf-Tag sein Ende :lol: Noch nen schönen Abend euch allen!
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Beitragvon Janepepe » 30.08.2010 09:18

@ Franny

So gefällts du mir :D immer erst mal hinterfragen, Swanie Simon hat auch eine Broschüre fürs Barfen Senioren rausgebracht und ich bin sicher das der Senior im Herbst seines Lebens noch zu solchen Schmankeln kommt tut ihm bestimmt sehr gut

Eine Arbeitskollegin von mir hat auf mein Bestreben ihre Hündin 8 Jahre umgestellt und ist jetzt 1 Jahr später immer noch voll begeistert, vieles wurde besser z.B. riecht nicht mehr nach Hund, ganz weiches Fell, und sie kann wieder ins Auto springen.
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Beitragvon Flex01 » 30.08.2010 19:33

Dachte ich damals auch, dass mein TA total begeistert vom Barfen ist. Generell ist er das auch, sagt aber dass es auch einfach genug sehr, sehr gutes Fertigfutter gibt und man beim Barfen - so man es denn nur halbherzig macht und nicht 1000&ig, dann auch eher etwas falsch machen kann. Also wenn, dann richtig, dann findet er es sehr gut, so man denn die Zeit dafür hat.

Das mit dem Zeitfaktor dachte ich zu Beginn auch, aber man wird flinker und muss ja dann auch irgendwann nicht alles erfragen oder nachlesen, sondern irgendwann hat man es im feeling und sein eigenes Rezept.
Flex und Oli aus Frankfurt/Main grüßen Euch
Flex01
 
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Beitragvon Franny » 30.08.2010 19:42

Ich denke auch, dass man da mit der Zeit flinker wird... am Anfang meiner "Koch-Karriere" ist mir auch jedes zweite Essen daneben gegangen :roll:

Sadie hat zum Glück keine Probleme mit der Umstellung. Sie bekommt aber in der ersten Woche auch nur Kopffleisch vom Rind mit Karotten und Spinat und Abends dann noch Hüttenkäse mit Apfel, Birne und Nüssen. Als Öl hab ich für den Einstieg Leinöl.

Ab nächster Woche gibt's dann weiche Knochen und Pansen... Mmmmh lecker! Ach ja, und Innereien darf ich nicht vergessen.

Das einzige Problem ist, das Gemüse wirklich püriert zu bekommen. Mit dem Pürierstab gehen diese winzigen Mengen nämlich eher schlecht. Naja, eine gute Gelegenheit sich einen putzigen kleinen Mixer zu kaufen. Die große Küchenmaschine möchte ich ehrlich gesagt nicht jeden Tag sauber machen :hust:

Schönen Abend noch!
LG Franny mit Sadie
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Beitragvon babyjana » 30.08.2010 20:09

Ich habe auch nen pürrierstab und ne richtige küchenmaschiene.
Ich mache das gemüse immer für 2 tage und es geht besser mit dem pürierstab, vorallem wenns gedünstet ist
LG Denise mit
Emily und Fibi
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