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Bachblüten für den Hund?

Alles rund um Welpen & Junghunde.

Moderator: DF-Mods

Bachblüten für den Hund?

Beitragvon Lavet » 27.02.2010 00:27

Hallo alle zusammen!

Ich habe mich gerade durch das Forum gelesen und sah wie viele Leute sich hier mit Bachblüten beschäftigen. Hätte nie daran gedacht meinem Hund irgendwelche Blüten, Tropfen oder sonst was gegen "depressionen" usw zu verabreichen.

Bringen diese Blüten wirklich Hund und Halter etwas? Kann ich vielleicht damit auch etwas gegen das Hände beißen meines Welpen tun :smile:

Und wer von euch allen betreibt diese Hund - Naturheilkunde und wer von euch denken das ist völliger Quatsch?

Lg, und nix für ungut

Sandra =)
Lavet
(Themenstarter)
 
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Beitragvon Stelzenhamster » 27.02.2010 00:38

Hab mit meiner kleinen Nelly gute Erfahrungen bei Angst mit Bachblüten gemacht.

Gegen "bissige" Welpen hilft am besten Geduld, Erziehung und die Zeit. ;)
Da braucht es keine Medikamente, egal ob pflanzlich oder chemisch.
Liebe Grüße von Dorothee mit
Chi-Yorkie Nelly (*26.06.05) & Kleinpudel Luzie (*20.02.09)
Beardie-Mix Socke (Püppi) (*29.05.94 †06.11.07)
A million times I cried. If love alone could have saved you, you never would have died.
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Stelzenhamster
 
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Beitragvon greta » 27.02.2010 00:39

Genauso hättest du fragen können ob dein Kind endlich aufhört in die Windeln zu machen, wenn du ihm Bachblüten gibst. Behandlungen mit Bachblüten werden allgemein gegen Krankheiten eingesetzt, wenn man denn dran glaubt. Aber nicht zur Erziehung, oder gegen normale Dinge ;)
Dass dein Welpe beißt ist völlig normal. Im Welpenforum gibts schon unzählige Beiträge dazu :smile:
Was tust du denn wenn er beißt?
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greta
 
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Beitragvon Lavet » 27.02.2010 00:43

Ne ne, ich habe eh schon ein topic mit meiner ganzen beiß-Leidensgeschichte offen :smile: Das mit dem beißen aufhören im Zusammenhang mit Bachblüten war nur lustig gemeint!

Wollte nur wissen wer hier Naturheilkunde mit seinem Hund betreibt und wer eben nicht ;)
Lavet
(Themenstarter)
 
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Beitragvon KatundDelilah » 27.02.2010 01:33

Hallo!
Ich denke dass man Naturheilkunde nicht so über einen Kamm scheren kann.
Ich glaube durchaus an die Heilkräftige Wirkung von Pflanzen. Würde da auch nicht zwischen "Chemie" und "planzlich" unterscheiden. In Pflanzen ist auch "nur" Chemie! :)

Ja, ich habe meinen Hund schon unterstützend mit Heilmitteln auf Pflanzenbasis behandelt, allerdings handelte es sich dabei um Pflanzenextrakte und nicht um homöpathische Medizin oder Bachblüten.

Diese Methoden halte ich nämlich für quatsch und teilweise für Geldmacherei! Werde das hier nicht ausweiten, darüber wurde schon genug geschrieben, ich finde Wikipedia z.B. hat da ganz interessante Artikel zu.

Der Körper, sowohl der Hunde- als auch der Menschenköper hat unglaubliche Selbstheilungskräfte die oft unterschätzt werden und die stattgefundene Heilung wird dann diesen obskuren Mittelchen zugeschrieben.

My 2 cents..:)
Liebe Grüsse,
Kat
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KatundDelilah
 
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