Hallo,
Meine Hündin Finya (Tierschutzhund) hat seit sie bei mir ist (Juli 2011) immer wieder Probleme mit dem Magen (starkes Bauchgrummeln, Grasfressen, Futterverweigerung, wahrscheinlich auch Bauchschmerzen).
Ich bin lange im Dunkeln getappt, irgendwann hieß es dann Chronische Gastritis, allerdings ohne Magenspiegelung oder sonstige Diagnostik.
Dann hab ich über einen Monat genau aufgeschrieben, was Fini gefressen hat, was wir an dem Tag gemacht haben, wann sie Stress gehabt hat, etc.
Fakt ist, nachdem sie jetzt gegen 23 Uhr nochmal Futter bekommt, hat das Galle spucken in der Früh komplett aufgehört und sie hat diese Probleme NUR noch, wenn sie am Tag davor besonderem Stress ausgesetzt war.
Ich kann das nicht immer vermeiden. Manche Dinge sind einfach notwendig und da muss sie durch. Sie bekommt danach immer genügend Auszeit zum Schlafen und viel zu kauen, damit sie runter kommt, aber ich würde ihr gerne, wenn ich weiß, dass es zu viel war im Vorhinein helfen können, so dass es gar nicht so weit kommt. Wisst ihr wie ich meine?
Herkömmliche Medikamente will ich ihr dafür nicht geben, falls es sowas gebe. Zu 100% kann ich ja vorher nicht wissen, ob es wirklich zu viel ist.
Und bevor ich mich jetzt mit Fini in die nächste Behandlung stürze - meint ihr uns könnten Bachblüten weiter helfen?
Liebe Grüße









