Gestern waren wir beim Tierarzt, weil wir uns ernsthaft Sorgen um unseren Labrador-Retriver-Mix Wolfi gemacht haben. Er hat nichts mehr gefressen, seine Vorhautentzündung war richtig schlimm und er musste ganz oft pinkeln. Die Ärztin hat uns dann drauf gebracht, dass er wahrscheinlich Liebeskummer hat! Man, waren wir erleichtert!
Ich hab mich gerade hier im Forum durchgelesen, was das Thema Liebeskummer und Kastration angeht. Kastrieren lassen werden wir Wolfi auf jeden Fall, weil er einen eingewachsenen Hoden hat. Das machen wir aber erst, wenn die OP-Versicherung das übernimmt. Bis dahin müssen wir uns aber trotzdem was überlegen, weil er nicht nur auf läufige Hündinnen abgeht, sondern von jeder Hündin seiner Größe extrem begeistert ist!
Von Hormonspritzen halte ich persönlich nichts.
Jetzt würde ich gerne wissen, kann man dem Hund mit Bachblüten helfen, den Liebeskummer leicher zu überstehen? Hat jemand Erfahrung damit?
Danke schonmal im Vorraus!
Liebe Grüße, Jenny, Paul und ein liebestoller Wolfi




