da meine Eltern mich vorraussichtlich demnächst rausschmeißen werden, sobald ich 18 bin,
und da wir große Schwierigkeiten haben,d ie sich auch denek ich nicht mehr beseitigen lassen, geht es mir nur noch um meine Hündin.
Es war ursprünglich so geplant, dass ich sie mitnehme, wenn ich ausziehe, und dass sie mein Hund ist.
Mittlerweile sind meine Eltern der Meinung, dass ich den Hund nciht liebe, ihn vernachlässige udn er mir egal ist, was allerdings kein bisschen stimmt und was ich einfach mal auf die psychische Gestörtheit meiner Eltern zurückführe.
Nichts ist mir wichtiger als meine Hündin außer meinen besten Freunden, sie ist mir wichtiger als ich selbst und wichtiger als meine Eltern.
ich würde alles für sie tun, sie ist schließlich die einzige in der Familie, die ich praktisch "noch habe".
Jetzt geht es nicht darum, dass meine Eltern mich psychisch krank machen, sondern darum, dass ich nicht gehen möchte, und den Hund da lassen.
Ich weiß, dass sie sich gut um den Hund kümmern würden, sie lieben den Hund auch sehr, denke ich, aber niemals so sehr wie ich^^
Allerdings ist sie einfach mein Liebling und ich glaube nicht, dass ich ohne sie leben könnte. Ich breche schon beim Gedanken daran in Tränen aus
Wenn es irgendwie möglich ist, möchte ich sie natürlich m t nehmen, aber meine Eltern verbieten es mir.
Wie sieht die Lage rechtlich aus?
Habe ich ein Recht darauf, sie mitzunehmen?
Was kann passieren, wenn ich es einfach tue, gegen den Willen meiner Eltern?
Danke für eure Hilfe








