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Ausziehen-Hund-Familienstreit

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Ausziehen-Hund-Familienstreit

Beitragvon aussieJosie » 24.02.2009 22:20

Hallo,

:hilfe:

da meine Eltern mich vorraussichtlich demnächst rausschmeißen werden, sobald ich 18 bin,
und da wir große Schwierigkeiten haben,d ie sich auch denek ich nicht mehr beseitigen lassen, geht es mir nur noch um meine Hündin.
Es war ursprünglich so geplant, dass ich sie mitnehme, wenn ich ausziehe, und dass sie mein Hund ist.
Mittlerweile sind meine Eltern der Meinung, dass ich den Hund nciht liebe, ihn vernachlässige udn er mir egal ist, was allerdings kein bisschen stimmt und was ich einfach mal auf die psychische Gestörtheit meiner Eltern zurückführe.
Nichts ist mir wichtiger als meine Hündin außer meinen besten Freunden, sie ist mir wichtiger als ich selbst und wichtiger als meine Eltern.
ich würde alles für sie tun, sie ist schließlich die einzige in der Familie, die ich praktisch "noch habe".
Jetzt geht es nicht darum, dass meine Eltern mich psychisch krank machen, sondern darum, dass ich nicht gehen möchte, und den Hund da lassen.
Ich weiß, dass sie sich gut um den Hund kümmern würden, sie lieben den Hund auch sehr, denke ich, aber niemals so sehr wie ich^^
Allerdings ist sie einfach mein Liebling und ich glaube nicht, dass ich ohne sie leben könnte. Ich breche schon beim Gedanken daran in Tränen aus :sad2:
Wenn es irgendwie möglich ist, möchte ich sie natürlich m t nehmen, aber meine Eltern verbieten es mir.

Wie sieht die Lage rechtlich aus?
Habe ich ein Recht darauf, sie mitzunehmen?
Was kann passieren, wenn ich es einfach tue, gegen den Willen meiner Eltern?


Danke für eure Hilfe :)
aussieJosie
(Themenstarter)
 
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Beitragvon Askja » 24.02.2009 22:25

Hallo!

Bei allem Verständnis für deine schwierige Situation, aber du solltest deine
Probleme mit einer Vertrauensperson versuchen zu lösen und nicht in
aller Öffentlichkeit in einem Forum "breit treten".

So, wie du hier deine Eltern betitelst, das gefällt mir gar nicht. :/
LG Claudia mit Askja
Mandy immer in Gedanken und im Herzen bei uns
(03.06.1993 - 09.08.2006)

Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage. Aber nicht dafür, was du verstehst!!
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Askja
 
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Beitragvon blackbetty » 24.02.2009 22:27

Hallo,

ich kann Dich gut verstehen, ehrlich.

Aber rein rechtlich gehört der Hund demjenigen, der ihn gekauft hat, der in den Papieren steht (Kaufvertrag, Impfausweis...) und im Zweifelsfall evtl. demjenigen, der die Steuern und die Versicherungen bezahlt.

Du müßtest (rein rechtlich!) beweisen, daß es DEIN Hund ist. Ich bezweifele das nicht, daß der Hund seinerzeit für Dich angeschafft wurde, weil DU ihn haben wolltest. Willst Du aber rechtlich z.B. die Herausgabe des Hundes bewirken, wenn Deine Eltern sich weigern, könnte es schlecht aussehen. Wie ist denn die Lage? Kannst Du beweisen, daß es DEIN Hund ist?

Liebe Grüße

BETTY und Ronja

PS.: Und wie ist Deine Sitaution ansonsten? Ziehst Du in eine eigene Wohnung? Hast Du dann allein auch Zeit für den Hund?
Es gibt zwei Dinge im Leben, die nie mehr wiederkehren: Der abgeschossene Pfeil und die verpaßte Gelegenheit

FOTOGALERIE DER USERHUNDE...: Seite 1
Ronja-Räubertochter
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blackbetty
 
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Beitragvon Retriever » 24.02.2009 22:29

Ich muss Claudia recht geben....

sowie du über deine Eltern sprichst, sollte es nicht im öffentlichen Bereich stehen!!!

Wende dich an eine Vertrauensperson....
Liebe Grüße

♥Jenny, Nala (L/H *2004), Guinness (F/R, DRC *2009), den 7 Kornnattern und ner Gruppe Farbmäusen♥

¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¤
Ich halte keine Retriever, ich lebe sie!
¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¨¨*¤.¸¸. ¤*¨¨*¤.¸¸.¤*¤

Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten (irisches Sprichwort)
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Beitragvon rotti-frauchen » 24.02.2009 22:32

hallo,
du solltest auf jeden fall versuchen, mit deinen eltern klar zu kommen, vielleicht mit hilfe des jugendamtes. eltern wollen IMMER das beste für ihre kinder und nie was böses, glaub mir.

alles gute. gruß marion
rotti-frauchen
 

Beitragvon mollrops » 24.02.2009 22:33

Sorry - egal was man von seinen Eltern hält - dies hier ist garantiert nicht die geeignete Plattform, über sie herzuziehen.
Ich mit d. wilden Weibern Jule, Bambi, Terry u. Bibi

Nero, Mala, Püppy - unvergessen u. über alles geliebt.

Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst,
er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht mehr schmeckt.
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mollrops
 
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Beitragvon electrides » 24.02.2009 22:35

@rotti-frauchen: :???: naja, dass was die Eltern für richtig oder falsch halten, muss nicht automatisch richtig sein, denn es sind auch nur Menschen. Außerdem kennen wir nicht die Hintergründe. Mit solch einer Pauschalaussage wäre ich vorsichtig.
Liebe Grüße, Katha und Anouk.

Anouk/English Toy Terrier *11.10.2007

Dum spiro spero.
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Beitragvon Grenouille » 24.02.2009 22:41

rotti-frauchen hat geschrieben:hallo,
du solltest auf jeden fall versuchen, mit deinen eltern klar zu kommen, vielleicht mit hilfe des jugendamtes. eltern wollen IMMER das beste für ihre kinder und nie was böses, glaub mir.

alles gute. gruß marion


Den ersten Teil des Satzes unterschreibe ich. Aber dass Eltern grundsätzlich immer das Beste wollen und nie was böses, kann man (leider) so pauschal nicht sagen...
Wie das im Fall der TE ist? Kann man nicht wissen.
Und da pflichte ich meinen Vorschreibern bei, versuch, Ordnung in dein Leben zu bekommen, du musst den Stress in den Griff kiegen, schon allein für dich und evtl. deinen Hund.
Leider denke ich auch, dass du beweisen musst, dass es dein Hund ist.
Allerdings gilt das ja auch nur für den Fall, dass deine Eltern rechtlich gegen dich vorgehen, solltest du den Hund mitnehmen. Meinst du wirklich, das würden sie tun?
Und ganz wichtig für den Hund ist, dass du dir überlegst, ob du ihm gerecht werden kannst, wenn du alleine wohnst.
Ziehst du in eine WG oder willst du alleine wohnen? Gibt es jemanden, der sich um den Hund kümmern kann, wenn du arbeiten bist? Wie viele Std. täglich bist du dann nicht da? Wie sieht es finanziell aus? Kannst du Geld für Futter, Steuern, Haftpflicht und Tierarzt aufbringen?
Das alles ist wichtig. Du liebst deinen Hund und willst doch auch, dass es ihm gut geht! Und du schreibst, dass es ihm bei deinen Eltern gut gehen würde...
Du musst begreifen, dass du nicht irgendeine Schönheitscreme bist,
die man auf die Welt schmieren kann,
um sie von ihren Falten zu befreien.
(aus "Max and Mary-oder: Schrumpfen Schafe, wenn es regnet?")
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Beitragvon aussieJosie » 24.02.2009 22:42

ja, mit pauschalaussagen über "böse kinder, die über ihre eltern herziehen" wäre ich vorsichtig. :/
ich hatte nicht vor, über sie herzuziehen, ich wollte nur darstellen, wie ich zu ihnen stehe.

Ich habe bereits vertrauenspersonen und hatte wie gesagt, nicht vor über meine Eltern herzuziehzen. Es geht mir nur um den Hund.
Da lässt sich auch nichts mehr machen, Hilfe von außen möchten meine Eltern nicht, habe ich oft genug vorgeschlagen.

ich werde hier nicht weiter ausführen, wie meine eltern MICH betiteln, ich glaube das liegt jenseits dessen, was man von eltern erwartet.

danke, blackbetty, für die Informationen.
Ich weiß leider niht, wie ich beweisen sollte, dass es mein Hund ist :???:
Wie kann man das denn beweisen??

ich dachte nur, dass hier Menschen sind, die sich mit Hundehaltung auskennen und mir bestimmt die rechtliche Situation sagen können.
Mehr wollte ich gar nicht...
aussieJosie
(Themenstarter)
 
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Beitragvon knopfaugenbande » 24.02.2009 22:49

hey

versuche dir selber klarzumachen, was das beste für deinen hund ist.
kannst du ihn versorgen?
wie ist die bindung zu deinen eltern vom hund?

ich kann dir nur sagen, als ich ausgezogen bin hab ich den hund bei meinen eltern gelassen, sie hatten die zeit.ich war in der lehre(habe aber auch ein gutes verhältnis zu meinen eltern)
der hund fühlte sich dort wohl.
und es war für wuff das beste.
LG ASTRID

mit Sammy als Prinz Charming
Emma, Zack die Bohne
& Erdbeerköpfchen Nele
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knopfaugenbande
 
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