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ausbildung Welpenkurs bis ???

Alles rund um Haltung & Ausbildung & Erziehung.

Moderator: DF-Mods

ausbildung Welpenkurs bis ???

Beitragvon proton » 18.01.2010 20:54

Hallo!

Bekomme ja bald Rieka, eine 8wöchige Beageldame ins Haus.
Nun mache ich mir schon Gedanken wegen der Ausbildung.

Ich habe vor natrülich einen Welpenkurs in Linz (Österreich) zu machen, da mir die richtige Sozialisierung sehr wichtig ist. Rieka soll sich ja auch mit dem verzogenen Parson Russel Bingo meiner Eltern verstehen...

Aber wie gehts danach weiter?
Die grundlegenden Dinge wie Sitz, Platz, Hier etc... kann ich ihr sicher ohne Probleme beibringen.

Deswegen bezweifle ich den Sinn der Ausbildungsstufe "Junghund" für mich.
Interessant wäre dann die BGH 1, auch als Nachweis für Versicherung etc.

Wichtig ist mir, dass Rieka auch mal frei laufen kann und wieder kommt. Bei Fuß etc. sollte aus dem ff erfolgen.

Was würdet ihr ausbildungsmässig empfehlen?
proton
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Beitragvon CorinnaS » 18.01.2010 21:09

Ich würde nach dem Welpenkurs in der Hundeschule weiter machen. Sofern es Dir dort gefällt, natürlich. Dann kommen die verschiedenen Ausbildungsdinge ja sowieso.
Corinna, Kalle Wirsch & Lilo Lila
& Paco an der Regenbogenbrücke
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Beitragvon brush » 18.01.2010 21:13

Ich halte vom Junghundekurs auch nicht viel.
Ich würde nach einer kleinen Pause direkt mit einem BGA-A Kurs weitermachen. Wobei, wenn du deine Hündin erst bekommst, gibt´s den wahrscheinlich nicht mehr, also stattdessen BH als Einstiegsprüfung.
Danach kannst du weiter zur BGH-1 gehen :)
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Beitragvon Biomais » 18.01.2010 21:25

Wieviel Erfahrung hast du denn schon? Ich war nicht in der Hundeschule, wäre aber ganz gern gegangen (ging nicht wegen Termindifferenzen). Mein Hund ist jetzt acht Monate alt und bisher gibt es wenig zu beanstanden, aber ich war auch schon mit meinem Ersthund in der Hundeschule und habe dann ein Jahr lang einen Goldie in Pflege gehabt den ich von Null auf erzogen habe.
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Beitragvon proton » 18.01.2010 21:34

Naja, vor 6 Jahren haben sich meine Eltern einen Parson Russel angeschafft, ich war dann noch 2 Jahre zuhause und war auch fast immer in Hundeschule dabei. Dann hatten wir einen mobilen coach, der mit uns Clicker-Training machte (hab ich aber nicht vor),
in den letzten 4 Jahren betreute ich den Hund min. 1 Wochenende im Monat.
Helfe auch meiner Nachbarin bei der erziehung ihres "Hundes".

Denke das sollte reichen. Zudem ziehe ich mir bis zum Abgabetermin noch 4 gute Bücher rein...

Ich sage ja nicht, dass ich alles in eigenregie machen will, aber den "Zwischenkurs" möchte ich mir sparen. Aus Zeit und Kostengründen und weil ichs nicht für sinnvoll halte.

Kleine Frage am Rand...was muß ich an Kosten für den BGH ca. rechnen?
proton
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Beitragvon Maanu » 18.01.2010 21:35

Huhu,

ich denke, sowas hängt immer mit der Qualität der Ausbildung, die eigene Erfahrung und das nötige Kleingeld an ;)

Für eine gute Hundeschule spricht natürlich, dass man gute Möglichkeien lernt, wie man den Hunden Dinge beibringen kann. Zudem lernen die Hunde, sich auch in der Gruppe zu konzentrieren, wenn also mehrere auf dem Platz sind und Fehler des Hundeführers können vom Trainer sofort korrigiert werden.

Klar, wenn du sagst, du kannst es ihm selbst bei bringen etc. ist es natürlich keine Pflicht, weitere Kurse zu besuchen, aber ich hab selbst die Erfahrung gemacht, dass es für Hunde, die nur einzeln gelernt haben, schwieriger ist, sich in der Gruppe zu konzentrieren.
Liebe Grüße
Manu mit Knuddeltier Kira und Energiemonster Luna


Die "Macken" deines Hundes sind nur seine Eigenschaften, die du nicht zu schätzen weißt !
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Beitragvon Biomais » 18.01.2010 21:53

proton hat geschrieben:Naja, vor 6 Jahren haben sich meine Eltern einen Parson Russel angeschafft, ich war dann noch 2 Jahre zuhause und war auch fast immer in Hundeschule dabei. Dann hatten wir einen mobilen coach, der mit uns Clicker-Training machte (hab ich aber nicht vor),
in den letzten 4 Jahren betreute ich den Hund min. 1 Wochenende im Monat.
Helfe auch meiner Nachbarin bei der erziehung ihres "Hundes".

Denke das sollte reichen.


Unterschätze niemals einen Beagle. Du kannst Glück haben und ein einfaches Exemplar erwischen, aber mit grosser Wahrscheinlichkeit erwischt du einen ganz normalen Beagle. Und die fordern einen gewaltig. Der Hund deiner Eltern ist laut eigenen Aussagen verzogen schreibst du und einer Nachbarin bei der Erziehung helfen ist nicht wirklich Eigenerfahrung, von daher würde ich mir gerade in der Junghundphase Hilfe holen. Wenn du den Kurs unsinnig findest vielleicht alle zwei Wochen einen Stunde bei einem Privattrainer?
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Beitragvon proton » 19.01.2010 09:25

hm...

naja, ich werds eh sehen wie Rieka sich benimmt. Falls ich klar komme ziehe ich den Junghundekurs selbst durch, ansonsten suche ich mir eine Hundeschule.

Ab wann sollte man mit dem BGH anfangen?
proton
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