Crash hat geschrieben:ok vielen dank für die antwort!ich denk schon dass sich mein hund dafür eignen würdew!denn ich nehme ihn auch jetzt schon imer mit zu den pat!und da passt es auch super!er lässt sich anfassen wenn ich es will und erlegt sich auch einfach nur hin und wartet bis ich fertig bin!er hat im umgang mit anderen menschen keine angst und ist auch sonst sehr selbstbewust´st,allerdings kann man das auch noch super kontrollieren!alle pat lieben ihn,zumindest die die hunde mögen:-)
welpenstunde besuchen wir auch shcon fleißig!
aber das es so teuer ist,wusste ich nicht!ich hab bis jetzt immer was von max 3 tausend euro gelesen!vielleicht hast du ja auch noch ne andere ausbildung!also mein hund soll mich z.b bei der behandlung von behinderten pat/kindern unterstützen,alten leuten das leben versüßen usw,aber er muss jetzt nicht wie deiner lernenwann epilepsie anfängt usw!das geht mir schon wieder zu sehr in eine richtung!er soll z.b. auch nicht für rollstuhlpatienten oder blinde menschen ausgebildet werden und helfen das leben zu erleichtern!das ist ja eher die aufgabe von deinem hund!oder hab ich das mißverstanden?
Das er sich anfassen lässt ist klar. Ein Welpe genießt das immer. Das hinlegen wenn du arbeitest ist auch normal, weil der Kleine müde ist. Ob er selbstbewusst ist, kannst du in diesem Alter noch nicht beurteilen. Sein Charakter wird sich ändern um so älter er wird. Unsere war am Anfang auch die liebste. Nun ist sie 2 und sie hat sich verändert. Sie rammelt ab und zu wie ein Rüde. Aber das ist Machtkampf. Sie will die stärkere sein. Das heißt dann, der Hund lässt sich nichts gefallen.Rammeln heißt ja nicht immer Unart oder läufig. Nein sie rammeln auch um zu zeigen wer das sagen hat. Das wisssen auch viele nicht. Für die Ausbildung gut. Fremde Sachen die auf der Strasse wie Mülleimer stehen, bellt er auf einmal an. Hat er vorher nie gemacht. Er ist älter geworden und guckt vorsichtig was das ist. Ist e s hm nicht geheuer bellt er so manche Dinge an. Viele Hunde mögen auch keine Männer die schwarz gekleidet sind oder einen Hut, Mütze tragen. Sei bellen dann. Das ist ganz normal. Nur musst du sehen, dass du deinen Hund auf alles was er anbellt mit ihm hingehst und den Mülleimer streichelst. Hört sich blöd an, aber nur so weiß er, aha das Ding tut mir nichts. Bei Menschen mit Hüten oder Tüchern ist es etwas peinlich. Man muss es erklären. Viele lassen es dann zu, dass du ihn anfassen darfst. Aber all das wirst du selbst erfahren.es gibt so viele Dinge die man wissen muss, man glaubt es kaum. Oft ärgert man sich auch darüber und fragt sich, warum macht er das? Ja, das ist Unsicherheit oder der Hund ist eben vorsichtig was füre eine Ausbildung positiv ist. Aber alleine schafft man es nicht. Wir lassen heute auch noch zu viel durch, wissen aber das es falsch ist was wir machen. aber ich denke, unsere weiß ja alles und sie soll auch ruhig mal ihren Kopf durch setzen was aber auch völlig falsch ist. Sie ist von Anfang an unser zweites Kind gewesen. Und so wird sie auch behandelt. Verhätschelt und total verwöhnt. Aber darum ist sie eben auch besonders lieb und macht alles was man ihr sagt sofort. Auch daas sofort muss auch sofort geschehen vom Hund. Du sagst :,, Sitz." De Hund setzt sich nicht. Du wiederholst es. Irgendwann nahc dem dritten veiertenmal sotz er und du lobst ihn. Völlig falsch. Der Hund hat beim ersten mal zu sitzen und nicht erst bei dem dritten vierten mal. Dann macht er was er will. Er denkt. Ach Herrchen was willst du denn. ich habe nun keine Lust mich gleich zu setzen. Später mach ich es. So denkt ein Hund. Und das ist mit allen sachen so. Er muss auf Kommando beim ersten mal sitzen oder was er machen soll.
Auch spilen. Der Kleine kommt mit einem Band woran man ziehen soll. Du machst es. Ist aber falsch. Du musst bestimmen wann gespielt wird und nicht umgekehrt. Kommt er muss man e signorieren. Kurz danach geht man dann zum Hund und bietet ihn ein Spiel an. Dann weiß er was abläuft. Du siehst, die Erziehung ist sehr Vielseitig und nicht einfach. man macht so viel falsch.
Ich bin dabei ein Buch über Hundeerziehung zu schreiben wo alles ganz genau steht wie man was macht. So das es jeder versteht und nicht wie in vielen Büchern so kompliziert. Ich könnte dir so viel schreiben, aber es würde zu lange dauern. Privat gerne.
Wenn du ihn für Patienten ausbilden lässt wie du schreibst Blindenhund, oder für Rollstuhlfahrer, ältere Menschen, behinderte Kinder ist die Ausbildung noch spezieller als einen Hund der nur in Anführungszeichen für eine Krankheit ausgebildet ist, das ist noch teurer. Blindennunde und Therapiehunde sind die teuersten Ausbildungen, nach Such, Drogen, Polizei, Jagdt und Rettungshunden.Aber viel Unterschied vom Preis ist da auch nicht. Kann man sich auch denken.
Die Bedingung jeder Ausbildung ist:
Das er Strassensicher sein muss. Ansonsten wird er gar nicht zur Prüfung zu gelassen. Das sind Grundausbildungen.
Dann bei Rollstuhlfahrer, muss er Dinge vom Boden aufheben können und es dem Pat geben. Auch das muss er lernen und auch das wird abgeprüft. Du kannst ungefähr jeh nach Bundesland CA 70€ für eine Stunde die 45 Minuten dauert rechnen. Das teuerste sind die vielen Seminare die du absolvieren musst. Die Prüfungsgebühren sind nicht soo schlimm, ist aber auch unterschiedlich. Mit Glück kann man sich als Mitglied eintragen lassen, dann ist es etwas billiger.Und einmal pro Woche sollte man zum Training hin gehen.
Wenn du deinen Hund nur zum streicheln für deine Patienten benötist, reicht schon der Hundeführerschein aus. Der liegt so bei 3 - 4000.€. Das meintest du vielleicht. Damit versicherst du dich, dass der Hnd niemanden was antut sonst kannst du immense Probleme bekommen, wenn du ohne Ausbildung den Hund auf Patienten los lässt. Du weißt nie wie ein Patient reagiert. Neid ist groß und man wird leider schnell angeschmiert. Und das kannst du die in deiner Praxis nicht leisten. ES gibt ja auch meschen die Angst vor Hunde haben. Kneift er nur minimal mal ein Kind, kann es sehr teuer werden. Denn manche Leute übertreiben und machen einen Herrmann darum. Darum sei vorsichtig und lasse den Hund nicht einfach so in deiner Praxis herum laufen, auch wenn er noch klein ist.
Aber wenn er mit behinderten Kindern umgehen muss oder soll, muss er alles mögliche lernen. So wie du das schilderst wäre die Ausbildung in 3 Richtungen. Und da kommst du leicht auf 40.000€ Das will gut überlegt sein. Ich schlage dir vor, mache den Hundeführerschein. Wenn behinterte den Hund gerne anfassen und sich daran erfreunen, reicht das aus.
Und du bist abgesichert. Kannst es belegen, damit dir keiner was kann.
Da du wahrscheinlich eine eigene Praxis hast, kannst du die Kosten absetzten. Ebenso wenn er ausgebildet ist als Hilfehund -nicht Hundeführerschein, brauchst du auch keine Hundesteuern zahlen. Setzt du ihn dann ein, kannst du Anteilig alle Futterkosten und Tierarztkosten bei der Kassen einreichen. Die zahlen ganz gut dazu. Wir bekommmen die Hälfte pro Monat an Futter, TA und was er mal neu braucht.
Aber man muss die Ausbildung belegen. Eine Urkunde in der steht, dass der Hund von dann - dann Strassensicher, auf Verhalten hin abgeprüft ist, Abwildern, Charakter des Hundes u.s.w hilft dir nichts. Diese Urkund habe ich bekommmen als ich mal am Anfang einen Chrashkurs von 10 Tagen in der Hundeschule absolvierte. Gut sie sieht toll aus wenn man sie an die Wand hängt, aber sie nützt dir nichts. Und dieser Kurs kostete auch schon 1.600€. Da lernt der Hund die Grundsachen, und du wie man richtig mit dem Hund umgeht, Fütterung, Fellpflege, was mache ich im Notfall.Aber ich wunderte mich, wie schnell die es schafften, dass unser Hund dadurch die weitere Ausbildung leichter fiel.Die machen das ganz gut.
Dennnoch kann es trotzdem dauern bis man den Hundeführerschein ablegt. Manche Hunde brauchen 6 Jahre bis sie so weit sind.
Suche dir doch erst einmal eine Therapieschule, erzähle dein Anliegen und frage nach den Kosten. Wo du was absetzten kannst, was die Kasse zuzahlt.
Sieh mal unsere ist eigentlich Strassensicher. Sie erkennt die Ampel nicht nach Farben, sondern welches Licht leuchtet. Das obere, aha stopp, das ganz untere, aha ich darf gehen. Ein Hund kann Farben nur bedingt erkennen. Er riecht, wenn es uns oder Dennis nicht gut geht und bellt.
Ist Dennis alleine mit ihm im Garten und er bekommt einen Anfall, bellt sie und holt uns. Sie bringt das Telefon und die Medikamente. Und dann nur die Grundkenntnisse. Das ist alles. Das dauerte 2 Jahre, normalerweise dauert soetwas was du vorhast CA 4 - 5 Jahre. So schnell lernt ein Hund nicht alles. Manches will er nicht und da muss man durchgreifen. Irgent etwas ist immmer dabei, was der Hund nicht will. Das musst du dann besonders üben, damit er nicht durch die Prüfung fällt. Aber der Trainer weiß genau, wann der Hund für eine Prüfung reif ist. Trotzdem kann er durchfallen, wenn er keinen guten Tag hat oder ein Kommando nicht machen will. Tiere sind unberechenbar und nicht genau einschätzbar, dass er in der Prüfung alles super gut mit macht. Wie bei uns Menschen.
Sabine