von Sabine49 » 06.08.2010 16:05
Hallo Sabine
Hier ist die andere Sabine. Nun weiß ich auch warum hier im Forum einiges durch einander gelaufen ist. Dann nenne ich mich Sabine 49 OK?
Also ich habe unseren Hund zum Theraprihund ausbilden lassen. Zuerst waren wir in der Welpenschule. sozialer Kontakt zu anderen Hunden u.s.w. für 4 Monate, erstes lernen wie Sitz, Platz, Pfui, bleib sitz, hier hin, Hürdenlaufen, bei Fuß gehen. All das wird zumindest bei den Kleinen versucht.
Dann ging ich in eine Therapieschule. Und unsere Ausbildung für den Hud war aber tatsächlich so teuer. Kommt vielleicht auf die Bundesländeran, und darauf was der Hund können soll.
Also zuerst musste unsere Lucy den sogenannten Hundefüherschein mit mir und meinen Mann absolvieren. Der lag schon bei 1.600€ Ich dachte auch, mein Gott ist das teuer. Dann ging es weiter zum Begleithund. In der Schule und auch bei uns zu Hause waren die Trainer, denn Lucy soll ja auch nicht von unserem Grundstück, was nicht eingezäunt weglaufen. Macht sie auchnicht. Die Trainer zeigten uns viele Dinge die wir mit Lucy selbst üben mussten. Aber auch viel Theorie war dabei. Fellpflege, Futterkurs, Die richtigen Leinen was es da alles gibt. Magenverdrehung, was ist HD? Und wie man den Hund im Notfall auch selbst mal helfen kann. Durchfall beobachten. Was sind Analdrüsen? Zahnpflege und vieles mehr. Und auch Gesetze mussten wir lernen, wei z.B: Darf ich meinen Hund eifach ohne Leine laufen lassen auch wenn er ausgebildet ist? Weil viele Menschen und Kinder Angst haben, allergisch gegen Hundehaare sind und anderes ist da sverboten außer, es besteht keine Leinenpflicht und man ist sich sicher, dass man einen friedlichen Hund hat. ic habe schon so einiges schlimmen mit ansehen müssen, dass die Halter mit ihrem Hund nicht fertig wurden. Frauen die ihren großen Hund nocht halten konnten und de rhUnd sich losriss und auf andere auch auf unsere Lucy die damals 7 Monate alt war los ging. Also manche Leute dürfen keinen Hund haben. Ich finde, dass es da ein Gesetz geben solllte zumindest, dass der Hund auf seinem Charakter hin untersucht wird und man das bescheinigen kann. Den Hundefüherschein finde ich auch gut, aber das ist auch eine Kostenfrage. Ich finde muss nicht unbedingt sein. Kampfhunde sollten wenn es nach mir ginge nicht mehr gezüchtet werden, weil die meisten Halter nicht damit umgehen können.
Dann ging es eben mit der ganzen Hundeerziehung weiter, was man selbst alles falsch macht u.s.w. Begelthundprüfung bestanden.
Dann CA 2 Jahre später war die Therapieprüfung die sehr umfangreich ist.
Herrchen und Frauchen mussten erst eine theoritische Prüfung ablegen. Über 500 Fragen von denen man 400 Richtig beantworten musste -Beide.
Das hatten wir dann geschafft. Dann kam die Praxis dran. Viele Übungen mit dem Hund mal ich mal mein Mann. 3 mal darf man den Hund korrigieren wenn er nicht direkt bei Fuß läuft und anderes. Korrigiert man 4 mal fällt der Hund durch. Wir sind gut durch gekommen. Und die Kosten für Extrsseminare die wir machen mussten waren meines wissens das teuerste von allen.
Unser Hund ist nun ein Therapiehund mit dem Zusatz -Epilepsiehund.
Vielleicht war das das teuerste. Das kann ich nicht sagen. Jedenfalls kosteste alles zusammen von der Welpenschule angeechnet 36.000€. Kauft man einen feritgen Hund kostet der zwischen 38.000 und 40.000 €
Schaue mal im Net unter Therpieschule Delmenhost nach. da kannst du die Preise sehen. Dort waren wir.
Blindenhunde, die Ausbildung bezahlt die Kasse. Aber Vorsicht. Der jenige sollte sich den Hund vorher selbst kaufen und ausbilden lassen. Kauft man einen fertig ausgebildeteten Hund wobei die Kasse die Kosten übernimmt, gehört der Hund der Kasse und nicht dem Halter. Das heißt, wenn der Hund woanders dringender gebraucht wird, muss man ihn abgeben. Selbst kaufen auf jeden Fall. Die Kosten dafür selbst trage und nicht erstatten lassen.
Zahlt dann die Kasse die Ausbildung (immer nach fragen) zahlen sie auch im Anschluß Anteilig Futterkosten, Tierarzt und alles was der Hund mal neu braucht. Das macht viel aus. Wir kriegen das nicht weil es bei uns hieß, die Kasse zahlt nichts was vorbeugt. Und dabei ist es doch nur gut wenn ein Epileptiker vor gewarnt wird, sich selbst schützen kann vor Stürzen oder zum Arzt es noch schafft, ihn anruft oder sich selbst mit Medikamenten versorgt.
Denn es geht viel im Hirn kaputt, bei den vielen Anfällen die mein Sohn hat. Er kann dadurch geistig abbauen. Aber bisher ist er völlig geistig normal und sehr gut in der Schule. Durch den Hund der Alarm schlägt können wir nun schnell eigreifen und dadurch werden viele Anfälle verhindert. Das macht doch sinn. Aber die Kasse sieht es anders.Wie immer.
LG:
Saine49