Meiner ist ja nun noch ein junger Hund, aber einer, der von Anbeginn an erst Darm-, dann Magenprobs hat(te).
Die geschilderten Symptome kommen auch bei ihm hin und wieder vor und mein TA gab mir den gleichen Tipp: Abends vor dem Schlafengehen noch eine Kleinigkeit zu fressen geben, damit der Magen nicht zu lange leer bleibt, was zu diesem Leererbrechen (oder der Stufe davor) führen kann.
Da muss man ein bisschen probieren, was dem eigenen Hund hilft - jedes Tier reagiert ja anders und was für den einen gut, ist beim anderen symptomverschlimmernd.
Meinem hilft entweder, abends noch einen trockenen Kaustreifen zu fressen - aber da schriebst du ja schon, dass dergleichen bei deinem das Gegenteil bewirkt.
Oder ich gebe meinem abends noch ein kleines Schälchen Hüttenkäse mit wenigen Haferflochen (oder auch ohne diese). Danach ist sein Magen gut beruhigt und die Schluckerei und Würgerei nachts erfolgt nicht mehr.
