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Ärger zugezogen, weil an der Leine..

Alles rund um Probleme mit Euren Hunden.

Moderator: DF-Mods

Beitragvon bodyguard » 02.09.2010 12:29

Hallo Calida,
du kennst doch sicher den Spruch "Angriff ist die beste Verteidigung" und die Labi-Besitzerin hat bei dir damit jedesmal Erfolg.

Freu dich doch lieber über deinen souveränen Vierbeiner, anstatt dich aufzuregen und überflüssigerweise zu verteidigen?!. Solche Typen änderst du nicht, egal was du sagst oder tust.

In der Praxis würde ich beim Zuschauen mit einer Reitgerte (die man in einem Reitstall halt mal so in der Hand hat) "spielen" und ggf. kommentatlos vor dem Labi niederzischen lassen, wenn er zu nahe kommt. Bekommt er sie zufällig auf die Nase, hat er eben Pech gehabt und du wenigstens kein blaues Mal.

LG
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Beitragvon Calida » 02.09.2010 12:50

Hallo The007Gretchen,

dabei ist der Labrador auch größer und pechschwarz.... :lachtot: :???:


Lieben Gruß
Calida



Hallo bodyguard,

da gibt es leider einige von, die den "Angriff als beste Verteidigung" sehen.. :/
stimmt, man sollte sich über seinen souveränen Vierbeiner freuen, sich ein gaaaaanz dickes Fell zulegen..... aber wie stellt man DAS am Besten an?!
Mich nimmt es leider immer ziemlich mit, auch wenn ich versuche, es an mir abprallen zu lassen u. vernünftig (d.h. ruhig) auf solche Angriffe zu reagieren. Aaaaaaber.. hinterher kocht die Wut hoch.. :stock1:

Lieben Gruß
Calida
Calida
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Beitragvon The007Gretchen » 03.09.2010 09:03

Calida hat geschrieben:Hallo The007Gretchen,

dabei ist der Labrador auch größer und pechschwarz.... :lachtot: :???:


*lach*

wie ist der hund denn zu anderen hunden im stall? gibts da auch probleme?
The007Gretchen
 
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Beitragvon Calida » 03.09.2010 12:13

Hallo The007Gretchen,

bei einem anderen intakten Rüden gab es auch schon das Problem, daß der Labrador den anderen (Bernersennen) angegriffen hat.
Die Halterin, die sowieso recht unsicher ist, traute sich gar nicht mehr an dem Labrador vorbeizugehen (lt. ihrer Aussage).
Seitdem sie ihn mal mit der Schaufel vertrieben hat, geht es jetzt wohl..
Die Kastraten lässt er völlig in Ruhe.
Höchstwahrscheinlich sieht er die als "sein" Rudel an und duldet keinen anderen Rüden (allerdings hat er ja auch noch ein Leinenproblem :???: )

Lieben Gruß
Calida
Calida
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Beitragvon LaBellaStella » 03.09.2010 12:29

:lol:

sorry dass ich grad so lache...aber wie sagte mir letztens jemand?

"der mit den eiern ist immer schuld!"



das passt grad so gut zu diesem thema. ;)

dieser "jemand" erzählte mir eine ganz ähnliche geschicht, da gings auch um eine kabbelei zwischen einem intakten und einem kastrierten rüden....


der "jemand" war der mit dem kastrierten....der auch ab und an dazu neigt, andere rüden - egal ob diese an der leine sind oder nicht - anzugehen :hust:

ausserdem führte er noch genauer aus: "das liegt am testosteron, das stresst die kastrierten, die riechen das und dann gehen die drauf. weil das provoziert!"

:D

hab schon überlegt, mal für meine jungs ein anderes deo zu besorgen.....vielleicht ein eher "weibliches" mit östrogen-duft....... damit sie nicht ganz so provozierend nach "eier" duften.....:???: (scherz!)
es grüssen

Nicky, Sam, Gos dAtura & Joey, Maremmanomix & Jimmy,Rauhhaardackel und Maja, Altdeutscher Hütimix *1996 - +2007

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Ironie ist das Körnchen Salz, das das Aufgetischte überhaupt erst genießbar macht.

Johann Wolfgang von Goethe
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Beitragvon jennja » 03.09.2010 12:44

Calida hat geschrieben:Höchstwahrscheinlich sieht er die als "sein" Rudel an und duldet keinen anderen Rüden (allerdings hat er ja auch noch ein Leinenproblem :???: )

Lieben Gruß
Calida


denke ich eher nicht. Wenn ich an meinen Rüden denke - der ist kastriert, mag aber trotzdem keine intakten Rüden, Kastraten sind für ihn ok. Es hat weniger was mit Rudel und Leine zu tun als einfach mit Proleten-Gehabe. Leine oder nicht Leine, ist für ihn nicht die Frage, das ist dem nämlich wurscht. Der Rüde da bei euch scheint einfach nur ein Problem mit potenten Rüden zu haben. Soll's ja geben :lol: Deshalb ist die Sache völlig klar: die Tussi hat dafür zu Sorgen, dass ihr Hund keine anderen Hunde anmacht, egal wer da wie angeleint ist, oder nicht. Ist für mich (als jemand, der das Problem ja von der anderen Seite kennt) selbstverständlich :smile:
Gruß von Jennja und dem Doink

Oh zerfrettelter Grunzwanzling! Dein Harngedränge ist mir als wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
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Beitragvon susami » 03.09.2010 14:36

LaBellaStella hat geschrieben::lol:

sorry dass ich grad so lache...aber wie sagte mir letztens jemand?

"der mit den eiern ist immer schuld!"


:lol: - gilt das auch im zwischenmenschlichen Bereich???

Ich finde es völlig unerheblich ob ein Kastrat mit einem Intakten klarkommt oder nicht -
ich finde es ich die Aufgabe des jeweiligen Besitzers genau DAS zu wissen und entsprechende Vorkehrungen (Leine, Abstand halten, Maulkorb, Hund zuhause lassen) zu treffen.
susami
 
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Beitragvon Lucanouk » 03.09.2010 15:24

ist ja ne bodenlose frechheit, was sich diese dame da herausgenommen hat...sowas würde ich mir keinefalls bieten lasse. ich würden anderen hund verscheuchen und die besitzerin darüber aufklären, dass sie diejenige ist, die im schadensfall zahlen muss - und zwar für die schäden an beiden hunden. so ist das rechtlich, denn dein hund ist an der leine. punkt. und wenn ihr hund so auf potente rüdne reagiert, sollte sie ihn absichern und an ihrem problem arbeiten.

wenn der hund mal an den richtigen gerät muss der arme hund ihre dämliche erziehungshaltung ausbaden - sowas ist echt ne schweinerei.
LG aus Berlin von Marika und
* Anouk (Windhundbrackengewirr), 01.08
* Luca (Malinois-Podenco-Mix), 04.07
* Kessy (Dackel-Spitz-Mix) 23.12.1992-23.10.2010 Auf ewig im Herzen!

Fotos der Teufelchen
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Beitragvon Calida » 03.09.2010 16:34

Hallo ihr Lieben,
danke für eure Rückmeldungen :smile:
Also sehe ich es auch nicht sooooo verkehrt, daß es schon richtig ist, meinen Hund an die Leine zu nehmen.... :gott:
Tja, liebe Lucanouk, nur mit "verscheuchen" ist es gar nicht so einfach: der Labrador lässt sich nicht so einfach wegschicken!! DAS habe ich probiert, ganz entschieden ein "Nein" , geh weg" ausgesprochen, aber das liebe Tierchen ließ sich davon leider nicht beirren .. :/ , bewegte sich im zeitlupentempo, knurrte und griff dann an. :sad2: (das war beim 1. Mal).
Ich muß sagen, das fand ich für mich ziemlich bedrohlich (so ein bißchen rutschte mir das Herz in die Hose), obwohl ich selber einen großen (aber lieben u. nix mit aggressiv, der sich allerdings verteidigt, wenn es darauf ankommt) Hund führe (Hovawart). - Was mir gerade einfällt: das ist jetzt der 2. Labrador, der sich so verhält; das nur mal so nebenbei.
Aber es kommt wohl doch immer darauf an, wie sozialisiert die Hunde in der Welpen u. Junghundezeit worden sind.
Schön mit euch zu plaudern.
Alles Liebe
Calida :gut:
Calida
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Beitragvon Lucanouk » 03.09.2010 16:43

ich würde dem hund kein nein, sondern einen ungefährlichen gegenstand entgegenschmettern. dabei musst du handeln, bevor der hund deinen erreicht, ca. 1,5 m davor. und dann klappt es. ne leine, longe, ein führstrick, irgendwas wird sich schon finden. dabei solltest du nicht zimperlich sein. also wirklich bedrohlich werden, das schaffst du schon ;)

hab letztens auch einen wütenden labbi mit fliegender leine verscheucht. bedrohlicher wirkst du auf den hund, wenn du die leine schon vorher mit einem lauten "ab!!" in der luft wie ein lasso schwenkst und ihm dann vor die füße pfefferst. und wenn im reitstall leinenpflicht ist, hat sich besagte dame daran zu halten. gibt es da niemanden, der das auch durchsetzt?

ich würde der dame auch klipp und klar sagen, dass das o-amt vor ihrer stehen wird, falls der hund dich noch einmal angreift. vielleicht hilft ihr das beim umdenken.
LG aus Berlin von Marika und
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