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Moderator: DF-Mods

Nera1983 hat geschrieben:Ich würde auch so vieles so gern mit Emma machen, aber vieles geht eben (noch) nicht und damit kann ich im Moment grad gut leben.
SariundSpike hat geschrieben:...Da ich meinen Hund ganz gut einschätzen kann, behaupte ich zu wissen, ab welchem Punkt es einfach nicht mehr weiter geht... Ich denke, irgendwann ist einfach ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr weiter geht und man sich mit dem bestehenden "Trainingsstand" abfinden muss/sollte.

Ich bin im Moment gerade wieder durch den Mäusebuddeln-thread darauf gekommen, wo jemand sinngemäss sagte, dass ihm der Trainingsaufwand zum Abgewöhnen desselben zu hoch wäre, nachdem er schon die ganze Arbeit in Nichtjagen von Rehen, Hasen usw gesteckt habe.
muffin1 hat geschrieben:Außerdem arbeite ich immer nur an einer Sache bis diese 100% sitzt.
LittelFinja hat geschrieben:Ich möchte weder von ihr noch von mir momentan mehr verlangen und so gibt es einfach Leberwurst wenn sie kommt wenn sie grade buddelt. (ohne die Leberwurst die ich in der Hand hätte würde sie nicht kommen![]()
Es ist aber schon so das mein Ziel das auch das anders klappt, aber ganz ehrlich ich kann momentan einfach keine ausgerenkte Schulter, Blutende oder angebrochene Finger haben, dazu bin ich selber zu gestresst als das ich dann ruhig bleiben würde.

jente hat geschrieben:Was sind eure Kriterien in solchen Situationen? Setzt ihr Prioritäten und lasst weniger wichtige Ziele sausen? Arrangiert ihr euch generell eher mit der gegebenen Lage oder arbeitet ihr auf eure Ideale hin? Mich würden verschiedene Denkansätze dazu interessieren.
Gruss, jente
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