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Moderator: DF-Mods
ist er anstrengend durch seine Angst. Das kommt urplötzlich und er findet schwer einen Ausweg. Vom Wesen her mag ich ihn unglaublich, aber nochmal so einen Angsthund brauche ich nicht..
ist er anstrengend durch seine Angst. Das kommt urplötzlich und er findet schwer einen Ausweg. Vom Wesen her mag ich ihn unglaublich, aber nochmal so einen Angsthund brauche ich nicht..
Fräuleinwolle hat geschrieben:
Mein Jabba (ACD, kein Mali) ist ja nicht der "einfachste", viele "Macken" sind wie ich denke "Mali-ähnlich". Mit 2 Jahren war der dann richtig gut. Ich war sehr zufrieden mit ihm und dachte, wir hätten das schlimmste hinter uns. Doch dann so mit 2,5-3 Jahren wurde es nochmal richtig richtig schlimm. Er wurde halt ernster. Aus dem bißchen Gepöbel der Junghund-Zeit wurde nun doch deutlich ernsteres nach vorne gehen. Und das, wie gesagt, wo er zwischendrin schon mal richtig "gut" war. Inzwischen ist er (wieder) super, kann mich nicht beklagen. Er wird nun erwachsen, abgeklärter....
Murmelchen hat geschrieben:
Konflikt.. Er hat schlechte Erfahrungen gemacht, davon gehen wir einfach aus. Er wird mit Beute am Mensch hektisch, hackt auf der Beute rum, quietscht (Streß), schüttelt hektisch. Er verbindet den Menschen zusammen mit Beute nicht gut bzw. der Mensch in der unmittelbaren Nähe der Beute. Er gibt auch bis heute nur sehr schwer etwas direkt in die Hand. Allerdings wirft er es jetzt schon 10cm vor mich und nicht mehr 2 Meter.
Das gleiche haben wir bei der Fußarbeit. Er weicht dem Bein/Fuß extrem aus, wobei wir das durch Futtertreiben und GS halten schon ganz gut wegbekommen haben.
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